Das C-Regime: Alles, was Recht ist!
Ein Kollegenartikel von Alexandra Bader

 

Es ist unbedingt notwendig, die politische und die juristische Ebene gemeinsam zu behandeln, nachdem das Parlament einen Impfzwang beschlossen hat. Zugleich wird die Politik und damit auch Demokratie delegitimiert, was auch deswegen kein guter Weg ist, weil der Widerstand bezüglich einer allfälligen Kandidatur bei vorgezogenen Wahlen uneins ist. Wenn man der Regierung zu Recht vorwerfen kann, dass sie das von Kanzler Karl Nehammer gerne zitierte militärische Motto vom Leben in der Lage zum Leben in der Lüge gemacht hat, müssen wir auch selbst aufpassen. Hier können wir auf Odysee ein Gespräch mit Konstantina Rösch und Roman Schiessler ansehen, die aus der MFG ausgeschlossen wurden und selbst eine Partei gründen wollen.

Es fallen zumindest Unschärfen in der Betrachtung bei der Ärztin und dem Anwalt auf, etwa wenn für Rösch ihr Großvater Otto Rösch das Maß zu sein scheint, an dem Politik heute zu messen ist. Sie versucht sich vorzustellen, wie er mit GECKO umgegangen wäre, der Plandemiekoordination mit dem „lächerlichen“ General im Tarnanzug an der Spitze.

Seit der Zeit von Bruno Kreisky ist jedoch viel passiert, nicht zuletzt das Ende der Sowjetunion, das manche für vorgetäuscht halten. Politisches Personal, wie wir es auch in Deutschland erleben, wurde jedoch Schritt für Schritt ermöglicht und damit einhergehende Korruption und auch Landesverrat wurden nie verfolgt. Und jetzt soll es der Justiz nicht gelingen, auch nur eine einzige Person dafür zu bestrafen, dass sie „nicht geimpft“ ist? In Italien legen sich Anwälte auch mit der Polizei an, wenn diese ihr den Zugang zum Gericht verweigert, für den ein Grüner Pass obligatorisch wird. Die Aufarbeitung der C-Agenda im längst internationalen in Deutschland gestarteten Ausschuss geht weiter und beinhaltet Impfschäden, „Massnahmen“, aber auch die Vorgangsweise einer psychologischen Operation. Wäre Otto Rösch heute Minister, hätte er die Falle hybrider Kriegsführung via Panikmache erkannt und vermieden, hätte er sie vermeiden dürfen?

Kundgebung am 22. Jänner in Wien

 

Am 22. Jänner fand wieder eine Kundgebung in Wien statt, es wurde jedoch nach Graz mobilisiert und auch nach Linz, wo ein Veranstalter wöchentlicher Kundgebungen in U-Haft sitzt. Rösch und Schiessler haben Recht, dass sich Engagement nicht auf Demos und Spaziergänge beschränken darf, sondern man auch im Alltag die Kooperation verweigern muss. Je mehr dies tun, desto schneller bringen wir das C-Regime zu Fall, das bis dahin nicht lockerlässt. Im Gespräch wurde Konstantina Rösch übrigens auch darauf hingewiesen, dass Josef Cap die Tränen kamen, als Peter Westenthaler ihm bei Wolfgang Fellner den Brief eines ausgetretenen Parteimitglieds vorlas. Rösch beeindruckt dies nicht, weil sie Cap keine echte Betroffenheit abnimmt; er gehört zum Netzwerk von Alfred Gusenbauer und kandidierte 1983 mit einer Vorzugsstimmenkampagne, um Kreisky ans Zeug zu flicken und den Einzug der Alternativen Liste Österreich ins Parlament zu verhindern.

Reinhard Jesionek in Graz

Dass es im Mainstream langsam aufbricht, zeigt Reinhard Jesionek, der sich dem Impfdiktat beim ORF nicht fügen wollte. Dieses setzte übrigens Pius Strobl durch, der 1983 noch Cap behilflich war, um 1986 plötzlich zu ergrünen. Wohin bewusste Eskalation unter dem Deckmantel C führt, sieht man gerade in Brüssel, wo sich der Zorn der Menschen auch auf die EU entlädt. Allerdings kursieren auch politische Fehleinschätzungen wie hier bei tkp.at, wo jemand zum ersten Mal am 20. Jänner länger eine Debatte im Nationalrat anhörte, dann ein Pauschalurteil fällt und schliesslich mit einer Lobeshymne auf Wladimir Putin endet. Putin-affin ist auch Report24, wo „Heute“ samt Verfassungsjurist Heinz Mayer für Kritik am Impfzwang gelobt wird. Man denkt zwar an Eva Dichand als Young Global Leader, nicht aber an den Gusenbauer-Förderer Martin Schlaff, an Rene Benko, dessen rechte Hand Gusenbauer ist und daran, wie Mayer immer gegen „Ungeimpfte“ hetzte und dass er für Gabriel Lansky tätig ist. In der widerständigen Szene finden wir mit Thomas Bachheimer nicht den einzigen, der einmal beim Team Stronach andockte, da dies auch für Martin Rutter und den pensionierten Polizisten Franz Wohlmuther gilt (auch Peter Westenthaler war für Stronach tätig). Magna wirkt wie Strabag, Novomatic, Signa wie eine Frontorganisation, was ich z.B. hier thematisiere, wo es um Unterstützer der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft geht.

Freiheit für Florian in Linz

Apropos: „Österreich“ schreibt am 23. Jänner, dass sich Heinz Christian Strache der MFG annähere und deren Obmann Michael Brunner auch schon mehrmals getroffen habe. Es wird so gedreht, dass mit pro und contra Impfpflicht auch die Trennung Straches von seiner Ehefrau Philippa offiziell sei, die übrigens einmal für Fellner arbeitete. Rein zufällig präsentierte Strache sein Buch über Ibizagate in der Wallnerstrasse 3 in der Wiener Innenstadt, wo auch die ORFG ihren Sitz hat. Vollkommen zu Recht kritisierte Roman Schiessler im eingangs erwähnten Gespräch die lahme, da vollständig politisierte Justiz. C-bezogene Verfahren werden mangels „Anfangsverdacht“ eingestellt (und nicht nur sie), dabei werden Milliarden für eine erfundene Pandemie veruntreut. Auch wenn ein „Anfangsverdacht“ besteht, dauert es bei uns meist Jahre, bis Ermittlungen eingestellt werden oder Anklage erhoben wird. Das mag frustrierend klingen, wenn man darauf hofft, dass die Regierung für C zur Rechenschaft gezogen wird. Andererseits können die Dominosteine endlich purzeln, wenn immer mehr Menschen begreifen, wie fatal politisch instrumentalisierte Justiz wirkt.

Eines meiner Demo-Schilder

Wenn wir die Liste der österreichischen Verteidigungsminister der zweiten Republik ansehen, dann dauerte es 24 Jahre, bis die SPÖ nach Otto Rösch wieder einen Minister nominierte. Dies war Norbert Darabos im Jahr 2007, der später noch die Sportagenden dazuerhielt und letzte Woche im Prozess um die Mehrzweckhalle Multiversum aussagte. Richterin Claudia Moravec-Loidolt führte zuvor Verfahren zum Beispiel gegen Strache oder zum Wiener Stadterneuerungsfonds, ist also vertraut mit politischen Netzwerken und Zusammenhängen. Dies ist nicht gleichbedeutend damit, für Schuldsprüche auszureichen, doch gerade weil beim Multiversum die Korruptionsstaatsanwaltschaft Anklage erhebt und seit Jahren Wesentliches übersieht, hängt daran sehr viel. Sie kümmerte sich auch bei Eurofighter nicht darum, dem Verdacht nachzugehen, dass Personen strafbare Handlungen setzen, die für die Justiz offenkundig off limits sein sollen (und auch der C-Agenda dienen). Da eines zum anderen kommt, schrieb ich an das Büro der Richterin: „Mag. Moravec-Loidolt lud Norbert Darabos gestern als Zeugen in den Multiversum-Prozess und will wie in anderen Verfahren feststellen, ob es eine ordnungsgemäße Weisung gab. Es ist bekannt, dass Darabos abgeschottet wurde und Kabinettschef Stefan Kammerhofer illegal Minister spielte; 2011 stellte die sog. Entacher-Berufungskommission fest, dass es fast nie Ministerweisungen nach Artikel 20 Absatz 1 der Bundesverfassung gab. Daran änderte sich danach nichts, wie Ihnen auch Edmund Entacher bestätigen kann.

Jasmin Malle in Wien

Als Darabos 2007 Minister wurde, beauftragte er den Leiter der Finanzprokuratur Wolfgang Peschorn mit Eurofighter-Ausstiegsverhandlungen und widerrief dies nie. Dies sagten beide im Untersuchungsausschuss 2017 aus, doch es wurde von diesem und dann von der Justiz ignoriert, nachdem Peter Pilz Darabos wegen des Vergleichs anzeigte. Plötzlich gab es ab 24. Mai 2007 Scheinverhandlungen zwischen den alten Bekannten Meinhard Lukas und Helmut Koziol. Kammerhofer teilte in Aushebelung des Ministerwillens Peschorn mit, dass er draussen sei, und Darabos hatte sich zu fügen. Als die WKStA nach einer 2014 eingebrachten Anzeige des Abgeordneten Dieter Brosz (heute im Sportministerium tätig) gegen Darabos entschied, in der Causa Multiversum Anklage zu erheben, fiel auf, dass sie davon ausging, dass in vorauseilendem Gehorsam ohne Ministerweisung agiert wurde. Sie meint also, dass Darabos dort hintergangen wurde, wo er (unfreiwillig) physisch präsenter war, nämlich im Haus des Sports. Nicht jedoch im BMLV, von dem man ihn weitgehend fernhielt, im wesentlich wichtigeren Bereich Landesverteidigung, in dem es natürlich nicht nur um Eurofighter ging.

8. Jänner 2022

Ich war 2014 bei der Pressekonferenz der Grünen, in der die Anzeige bekanntgegeben wurde, und wird Brosz vergeblich darauf hin, dass Untreue in einem Ministeramt voraussetzt, dass man es verfassungsgemäß ausüben kann, ohne abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt zu werden. In den Berichten vor ein paar Monaten zur Multiversum-Anklage war von der Umsetzung eines Wunsches von Alfred Gusenbauer die Rede, der von 2007 bis 2008 Kanzler war, wobei es um den Zeitraum ab 2010 ging. Die WKStA ermittelte wegen der Eurofighter gegen Darabos und stellte 2020 ein, ohne gemäss StPO gegen diejenigen Ermittlungen einzuleiten, die den Vergleich (und die Nötigung von Darabos) verantworten; ein „Wunsch“ Gusenbauers wurde nicht erst in Erwägung gezogen. Sie hat allerdings mit Johannes Zink den gleichen Anwalt wie Hans Peter Doskozil, für den Darabos per UA (2017 und 2018/19) aus dem Weg geräumt wurde und wie Peter Pilz. Ich habe sehr viel recherchiert, viele öffentlich zugängliche Quellen ausgewertet und Gespräche geführt; das Bild wurde immer komplexer und wird in vielen Analysen, die immer viele Links zu den Quellen beinhalten dargelegt. Ich bin jederzeit bereit, mit Mag. Moravec-Loidolt darüber zu reden, verweise hier jedoch einmal auf ein paar meiner Recherchen.

15. Jänner 2022

Hier fasse ich sie bezogen auch auf die Beschaffung der Eurofighter zusammen, von der sich ein roter Faden zum Vergleich zieht. Als bekannt wurde, wann der Multiversum-Prozess beginnt, schrieb ich dies zu den Zuständen in BMLV und Sportministerium. Zuvor ehrte die SPÖ Gusenbauer, dessen Hintermänner den Eurofighter-Vergleich und den Druck auf Darabos verantworten, der natürlich auch im Multiversum-Prozess nicht wagen kann, die Wahrheit zu sagen. Hier geht es um die SPÖ und Oligarchen, die man auch in den FinCEN-Files findet, den Geldwäsche-Verdachtsmeldungen in den USA; ich zitiere jedoch auch das Schreiben eines ehemaligen Generalstabsmitgliedes zu seinen Erfahrungen mit Darabos‘ Situation und mit Kammerhofer. Mehr zu den FinCEN-Files hier; ich analysierte Verbindungen zu Österreich. 2021 durchsuchte das FBI Liegenschaften, die dem Oligarchen Oleg Deripaska gehören, dem in Österreich unter anderem Alfred Gusenbauer, Hans Peter Doskozil, Hans Peter Haselsteiner, Wolfgang Schüssel dienlich sind. Hier einiges zur Bedeutung für Österreich; dies erklärt internationalem Publikum die Zusammenhänge. Was die Achse Pilz-Gusenbauer-Doskozil-WKStA betrifft, finden Sie hier mehr. Die Leitung der WKStA reagierte nicht auf mein Schreiben und ignorierte Hinweise auch, als sie noch gegen Darabos ermittelte.

15. Jänner 2022

Da Anwalt Johannes Zink auch dem Aufsichtsrat der Kulturbetriebe Burgenland angehört, zu denen Darabos abgeschoben wurde, als Doskozil LH wurde, wandte ich mich auch vergeblich wegen dieses Interessenskonfliktes an ihn. Zum Gesamtbild und auch, weil ein etwaiges Verfahren vielleicht von Mag. Moravec-Loidolt geführt wird, gehört ebenso Siegfried Wolf, der einige Zeit mit Gusenbauer im Aufsichtsrat der Strabag sass. Als im Sommer 2021 von einer Anklageerhebung wegen Briefkastenfirmen im Zuge der Eurofighter-Beschaffung die Rede war, wies ich auf einige Punkte hin und zitierte aus Recherchen zum UA 2017. Im Februar 2021 fasste ich zusammen, wie der UA 2017 manipuliert wurde und auch die WKStA mitspielte, obwohl ihr Vertuschung und mögliche Kickbacks, schlicht kriminelles Handeln im Zusammenspiel mehrerer Akteure auffallen hätte müssen. Da Darabos nach wie vor unter Druck steht, kann er nicht wahrheitsgemäss aussagen, sondern wird nur versuchen, sich nicht selbst zu belasten. Man beachte, dass die WKStA Doskozil bei Ermittlungen zur Commerzialbank Mattersburg nicht einmal als Beschuldigten einvernehmen wollte, sodass jetzt die OStA ihr die Zügel aus der Hand genommen hat.

8. Jänner 2022

Es geht jedoch um mehr als um Telefonate vor der Schließung der Bank durch die FMA, da die Bank und ihr Mehrheitseigentümer (dieser im Auftrag des Landes) von TPA geprüft wurden. TPA prüfte auch Wirecard CEE in Graz, der grösste Kunde ist Rene Benkos Signa Holding (von mir zu den Zusammenhängen). Kürzlich entschied der VfGH, dass die FMA keinen Fehler gemacht hat bei der Commerzialbank. Der VfGH logiert in einem Haus, das Rene Benko gehört, dessen rechte Hand Gusenbauer ist. Dazu passt auch, dass Ermittlungen gegen Hans Niessl eingestellt wurden. Natürlich hat Niessl eine Menge mit der Commerzialbank zu tun. Doskozil schloss 2016 einen Pakt mit Pilz, um Airbus zu attackieren und den Abgang von Darabos plausibel erscheinen zu lassen. Gegen Airbus wurden ehemalige Ukraine-Lobbying-Partner Gusenbauers engagiert. Im Multiversum-Prozess müssten auch Gusenbauer und Kammerhofer vor Gericht stehen und Zeugen für die Situation von Darabos angehört werden. Ich wurde von Kammerhofer mehrfach bedroht und nachhaltig verleumdet und zeigte ihn auch mehrfach vergeblich an, den Doskozil und Christian Kern bei den ÖBB als Abteilungsleiter ohne Arbeit unterbrachten.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Bader“

PS: Als Sebastian Kurz als Kanzler zurücktrat, sah sich die WKStA anhand der Chats des Thomas Schmid an, wie gegen Reinhold Mitterlehner intrigiert wurde. Zugleich wurde aber gegen Darabos intrigiert, um Gusenbauer zu decken und den Weg für Doskozil freizumachen. Was die Commerzialbank betrifft, gibt es da übrigens auch eine Verbindung zum Team Stronach.

PPS: Es gibt mehrere Demokalender, in denen Termine in ganz Österreich angekündigt werden. Auf der Webseite des Parlaments sollte man Stellung nehmen zum selbständigen Antrag zur Impfpflicht (2173/A) und zum Abänderungsantrag zu Arzneimittelgesetz und Gentechnikgesetz (1289 d.B. siehe auch dieser Artikel). Ausserdem wird das Sozialversicherungsgesetz geändert, um der Ärztekammer mehr Macht über Ärzte zu geben (siehe 2172/A). Es ist auch notwendig, sich per Stellungnahme gegen eine Verlängerung des Epidemiegesetzes bis 30. Juni 2022 auszusprechen (siehe 2063/A).

PPPS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich nahe, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar.

Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

QUELLE:

Das C-Regime: Alles, was Recht ist

 

 

Der Plan einer Globalen Weltregierung: Wirklich nur eine Verschwörungstheorie?

 

 

 

 

 

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Freier Journalist, Video-Reporter, Mediengestalter, DJ & Musiker,