OutoftheBoxTV Exopolitik Doku-Tipps – #01

 

In dieser Reihe präsentieren wir Euch die relevantesten und wichtigsten Dokumentationen zum Bereich “Exopolitik” – alles rund um UFOs, Aliens, Schwarze Projekte und mehr.

Da der Großteil nur in English verfügbar ist, werden wir dennoch versuchen Euch auch Deutschsprachige Produktionen zu präsentieren.

Eine abschließende Meinung zu diesem spannenden Thema sollte sowieso jeder für sich bilden, von daher stellen wir diese Filme wertfrei bzw ohne Kommentierung zur Verfügung!

 

 

FASTWALKERS – Sie sind da

UFO Doku, deutsch
Dokumentation über die Präsenz Außerirdischer Lebewesen auf der Erde

Exopolitik Doku-Tipp: "FASTWALKERS- Mankind's Most Carefully Guarded UFO Secrets Revealed"

 

OUT OF THE BLUE

James Fox spricht über die überzeugendsten Fälle in seinem Film Out of the Blue:

– Eine Massensichtung aus dem Jahr 1997, bei der Tausende Einwohner Arizonas ein riesiges Fluggerät am Himmel sahen, welches später als “Phoenix Lights” in die Geschichte einging;
– Ex-Gouverneur Fife Symington, der die Phoenix Lights damals im Amt lächerlich machte und kürzlich zugab, das “deltaförmige Fluggerät” selbst gesehen zu haben;
– Ein Vorfall aus dem Jahr 1980, bei dem ein UFO neben einer Militärbasis im Rendlesham Forest (England) LANDETE, von drei Sicherheitsbeamten ausführlich untersucht wurde und Strahlungsrückstände sowie Landespuren hinterließ;
– Die UFO-Sichtung des NASA-Astronauts und amerikanischen Nationalhelds Gordon Cooper, der die Landung eines UFOs filmte;
– Einen Vorfall aus dem Jahr 1967, bei dem ein UFO über einer amerikanischen Militärbasis schwebte und die dort stationierten Raketen deaktivierte.

COMETA-REPORT – PDF DOWNLOAD:

Cometa Report

 

YouTube player

INTERVIEW MIT GARY McKINNON!

Hacker fremder Welten

Der Brite Gary McKinnon gilt als grösster Hacker aller Zeiten. In den USA erwarten ihn bis zu siebzig Jahre Haft, weil er auf der Suche nach Beweisen für die Existenz von Ufos in militärische Computer eindrang.

Gary McKinnon wurde 1966 in Glasgow geboren, als Sohn eines Gerüstbauers und einer Musikerin und Filmemacherin. Als Gary McKinnon sechs Jahre alt war, trennten sich seine Eltern, und er zog mit seiner Mutter Janis Sharp nach London. Garys Stiefvater, ein Ufo-Fan, stammt aus Falkirk in Schottland. Schon als kleiner Junge träumte der Stiefvater davon, durch die Felder zu wandern und riesigen Raumschiffen beim Überfliegen der schottischen Landschaft zuzuschauen. Denn gleich neben Falkirk liegt Bonnybridge, ein kleines Dorf, das als Ufo-Hauptstadt der Welt gilt. In der Gegend soll man angeblich fast täglich ein Ufo am Himmel sehen können. Die Ausserirdischen parkierten sozusagen im Garten von Gary McKinnons Stiefvater.

Die Geschichten, die er dem Jungen über ausserirdische Flugobjekte erzählte, entflammten dessen Neugier, und bald begann Gary McKinnon die Bücher seines zweiten Vaters zu lesen, vor allem Science Fiction, die Klassiker von Isaac Asimov und Robert Heinlein. Mit fünfzehn Jahren trat Gary McKinnon der britischen Ufo-Forschergruppe Bufora bei und hoffte, dass irgendwo da draussen eine höher entwickelte Form von Lebewesen existierte, die der Menschheit freundlich gesinnt war.

Als McKinnon 23 Jahre alt war, kam «WarGames» in die Kinos, ein typischer Hollywoodstreifen der Reagan-Ära, in dem es um ein computergesteuertes Raketenabwehrsystem der USA geht. Um menschliches Versagen (also das Nichtabschiessen von Raketen im Falle eines Sowjetangriffs) zu unterbinden, erfinden die USA im Film ein vollautomatisches Programm, das auf einen sowjetischen Angriff mit einem Gegenangriff reagieren würde. Ein Computer-Nerd im Teenageralter dringt aus Versehen in das Programm ein, weil er es für ein Spiel hält, und löst damit beinahe den Dritten Weltkrieg aus.

Gary McKinnon war vom Film begeistert. Aber er interessierte sich nicht für Ronald Reagan, die Sowjetunion oder den Dritten Weltkrieg. Er fragte sich, ob es wirklich so einfach war, sich in geheime Welten zu hacken. Zwölf Jahre später probierte er es aus.

Röhren? Oder Ufos?

Damals lebte Gary in der Wohnung der Tante seiner Freundin im Nordlondoner Viertel Crouch End und arbeitete als Systemadministrator in einer kleinen Firma. In der Freizeit unternahm er erste Hackversuche und drang in das Netz der Oxford-Universität ein. Von da an liess er die Verschwörungstheorien, mit denen sich seine KollegInnen vom Bufora beschäftigten, hinter sich. Gary sagte einmal, seine KollegInnen seien mehr damit beschäftigt gewesen, an solche Sachen zu glauben, als sie wirklich zu prüfen. Also beschloss Gary, die Sache mit den grünen Männchen auf eigene Faust zu klären. Er hackte sich in die Computer der US-Raumfahrtbehörde Nasa und des Verteidigungsministeriums, um Beweise für die Existenz ausserirdischer Raumschiffe zu finden.

Und er fand sie – sagt er jedenfalls. Er sah Videos von seltsamen Einheiten im Nahkampf, er fand Bilder von silbernen Röhren, die vielleicht Ufos waren, vielleicht aber auch nur Satelliten. Und er fand ein seltsames Dokument: «Darauf waren Offiziersnamen unter dem Titel ‹Nichtterrestrische Offiziere› aufgelistet. Damit waren natürlich keine grünen Männchen gemeint. Der Titel bedeutet wohl eher, dass diese Offiziere nicht auf der Erde stationiert sind.» McKinnon vermutet, dass er damals, im November 2000, eine Liste von Offizieren fand, die auf einer geheimen Weltraumbasis leben.

Also forschte McKinnon weiter; aber einen echten Beweis für die Ufo-Verschwörung fand er nicht. Zwischen 1995 und 2002 verbrachte er unzählige Nächte im Wohnzimmer der Tante seiner Freundin vor dem Computer und suchte nach Ufos – bis er eines frühen Morgens im Jahr 2002 geweckt und verhaftet wurde. Man warf ihm vor, sich in 97 Computer der Nasa und des Verteidigungsministeriums eingehackt, rund eine Million Franken Sachschaden angerichtet und nach dem 11. September 2001 das Sicherheitssystem der USA empfindlich gestört zu haben. Seine Ausflüge in die geheime Welt der Ufos gelten als grösster militärischer Hack aller Zeiten.

Als Gary McKinnon verhaftet wurde, gab er – ohne dass ihm ein Anwalt zur Seite gestanden wäre – sofort zu, in die fraglichen Computer eingedrungen zu sein. McKinnon sagt, man habe ihm damals versichert, dass er höchstens Sozialdienst zu leisten hätte, wenn er sofort alles zugebe. Aber nun droht ihm die Auslieferung in die USA und eine Haftstrafe von bis zu siebzig Jahren.

Das ist die Welt nach dem 11. September 2001. Denn die Strafe könnte vor allem deshalb so drakonisch ausfallen, weil McKinnon auch unmittelbar nach den Anschlägen der al-Kaida auf das World Trade Center in den US-Netzwerken nach Ufo-Beweisen suchte. Dabei soll er Programme gelöscht und Reparaturkosten in der Höhe von rund einer Million Franken verursacht haben. McKinnon bestreitet das allerdings.

In der Antiterrorhysterie der Bush-Regierung wurden die US-Gesetze gegen Hacker verschärft, Dateneinbrüche gelten seither als eine Art Terrorismus. Britannien schloss 2003 ein Abkommen mit den USA, das Auslieferungen vereinfacht, wenn eigene Bürger in den USA angeklagt sind. Wobei die USA keine Beweise zur Beurteilung des Falles vorlegen müssen.

Dabei, sagt McKinnon, seien die Hacks halb so wild gewesen. Er sei – entgegen seinem Hackernamen Solo – bei weitem nicht der Einzige gewesen, der sich nachts verbotenerweise auf versehentlich nicht abgeschalteten Computern rumtrieb. Das habe er auf dem Netzwerkstatus sehen können. «Ich war nie allein. Da waren Leute aus Dänemark, Italien, der Türkei, Deutschland, Thailand …»

Gary McKinnon sieht ein bisschen aus, als käme er von einem anderen Stern. Mit seinen hochgezogenen Augenbrauen ähnelt er dem Vulkanier Mister Spock vom Raumschiff Enterprise, nur die spitzen Ohren fehlen. Seine Computerkenntnisse seien aber alles andere als ausser- oder überirdisch. Er behauptet, jeder, der ein bisschen mit Computern umgehen könne, hätte dasselbe tun können wie er.

Ist es wirklich so einfach, sich ins Verteidigungsministerium der USA zu hacken? Gary meint, ja. Er habe lediglich mit einem frei erhältlichen Programm die Netzwerke in den USA nach nicht passwortgeschützten Accounts abgesucht. Hatte er ein ungeschütztes Administratorbenutzerkonto gefunden, konnte er die Kontrolle über nicht abgeschaltete Computer übernehmen und nach Ufo-Beweisen suchen. Gary war erstaunt darüber, wie einfach es war, die Computer der grössten Militärmacht der Welt zu knacken. So erstaunt, dass er übermütig wurde und Botschaften auf den gehackten Computern hinterliess und sich über das Sicherheitssys-tem lustig machte. Einmal schrieb er: «Eure Sicherheit ist scheisse.»

Offenbar haben die USA tatsächlich erhebliche Probleme, ihre Daten zu schützen. Kürzlich veröffentlichte die US-Luftaufsichtsbehörde FAA einen Bericht, der zahlreiche Hackerangriffe, Spionageaktionen und Vireneinschleusungen dokumentiert. Unter anderem wurden die Zugangsdaten von rund 40 000 FAA-Nutzern inklusive der Passwörter gestohlen. Damit hätte man einen Teil des US-Flugleitsystems übernehmen können. Zudem wurden im Februar 2009 48 000 Datensätze über Mitarbeiter der FAA gestohlen und Viren in das FAA-Netzwerk eingeschleust.

Für McKinnon indes war das Risiko, erwischt zu werden, klein, weil er nachts arbeitete. Bemerkt werden konnte er nur, falls jemand Überstunden machte und dabei sah, dass sich die Maus auf dem Bildschirm von alleine bewegte.

Einmal geschah das sogar. Über ein Programm, mit dem man Sofortnachrichten verschicken kann, nahm jemand Kontakt mit ihm auf: «Wer bist du?», stand plötzlich auf McKinnons Bildschirm, während er dabei war, eine Datei zu öffnen. McKinnon sackte in sich zusammen, zögerte einen Moment und hatte dann einen Geistesblitz: Er gab sich als Administrator aus. «Ich führe einen Sicherheitscheck durch», tippte er in seinen Computer. Sein Gegenüber in den USA glaubte ihm, McKinnon verabschiedete sich und schaltete den Computer aus. Danach rührte er einige Wochen keine Tastatur mehr an.

Erwischt wurde er schliesslich trotzdem – weil er das Programm, das er zum Hacken benötigte, mit einer auf seinen Namen lautenden E-Mail-Adresse heruntergeladen hatte.

Heute lebt Gary McKinnon noch immer in London und wartet auf ein endgültiges Urteil. Seine Familie schirmt ihn von der Öffentlichkeit ab, Interviews gibt er keine. Eine Interviewanfrage beantwortete seine Mutter mit einer knappen E-Mail: «Gary lebt nun seit fast sieben Jahren mit der Angst, den Rest seines Lebens als Terrorist in einem US-Gefängnis verbringen zu müssen. Er ist nicht in der psychischen Verfassung, Interviews zu geben. Er ist suizidgefährdet. Gary wird derzeit mit Betablockern behandelt.»

Prominente Unterstützer

Seit 2002 versuchen US-Behörden, Gary McKinnon in den USA vor Gericht zu stellen. McKinnons Familie und seine Anwälte rekurrierten über alle juristischen Instanzen – bisher erfolglos. Selbst der Europäische Menschengerichtshof lehnte es ab, gegen die Auslieferung des Briten einzuschreiten. Zuletzt sahen McKinnons Anwälte nur noch einen Ausweg: Sie verlangten, dass McKinnon in Britannien angeklagt wird. McKinnon wäre in diesem Fall bereit gewesen, in ein britisches Gefängnis zu gehen und eine Haftstrafe abzusitzen – nur, um der Auslieferung in die USA entgehen zu können. Doch die britische Staatsanwaltschaft lehnte es trotz vollumfänglichen Geständnisses ab, ihn anzuklagen.

Gary McKinnon Interview

INTERVIEW MIT JOHN LEAR!

Der ehemalige CIA-Agent und Pilot John Lear erklärte bereits mehrmals, dass auf dem Mond und auf dem Mars Millionen Außerirdischer leben, von denen der Mensch auf Erden keinen blassen Schimmer besitzt. Seinen Ausführungen nach leben ungefähr 250 Millionen humanoide Außerirdische auf dem Mond. In einigen abgeschiedenen Bereichen soll sich ebenso eine graue Alienrasse niedergelassen haben. Zudem existieren dort Laboratorien, in denen unterirdischen Fabriken und Einrichtungen sind, mit denen genetische Experimente ausgeführt werden…

In der UFO-Forschergemeinschaft ist John Lear sehr bekannt, aber auch teilweise umstritten. In den 80er und 90er Jahren gab er einige Offenlegungen zu geheimen Informationen bekannt, die mit außerirdischen Aktivitäten zusammenhingen. Gegenwärtig offenbart er, dass im Jahre 1953 ein außerirdisches Fluggerät abstürzte und ein Insasse gefangengenommen wurde. Sein Name war EBE 3. Er war ein so genanntes “Extraterrestrial BEing” half der US-Regierung, Raumschiffe mit extraterrestrischer Technologie zu bauen.

Im Jahre 1962 verfügte dann die US-Regierung über Raumschiffe, die nahezu Lichtgeschwindigkeit fliegen konnten. Eine Reise zum Mond dauerte fortan nur noch 60 Minuten und eine zum Mars nur wenige Stunden.  Der erste bemannte Flug zum Mars fand, laut Lear, bereits im Jahre 1966 statt. Auch auf diesem Planeten befanden sich ungefähr 600 Millionen “Außerirdische” und einige menschliche Siedler. Die NASA veröffentlichte die gemachten Fotos der Mondmissionen Apollo 8, 10 und 11. Damit die Geheimnisse über den Mond nicht an die Öffentlichkeit dringen konnten, wurden viele Fotos aussortiert. Diese Fotos wurden in dem großen NASA-Buch namens SB2-46 abgelegt. Wenn man trotz der veröffentlichten Fotos diese näher analysiert, kann man manchmal eine Stadt erkennen, eine Weltraumstation, Rohre, Straßen, Vegetation, Luft und sogar Atmosphäre. Zudem eine um 33% geringere Gravitation als auf der Erde sowie Lichter, Minen und Nuklearreaktoren. Lear erklärt, dass der Mond schon seit zigtausenden Jahren Gebäude besitzt, d.h. sie wurden nicht von den Menschen erbaut. Sein Vater, wie er erklärte, hatte bereits in den 50er Jahren bei der Entwicklung von Antigravitationstechnologie mitgewirkt und diese gelte gegenwärtig als völlig geheim.

Ebenso geheimgehalten wird, dass es viele solcher Planeten gibt, wie die Erde. Lear sagt dazu: “Ich kann das alles nicht beweisen, andererseits wäre ich schon längst tot! Ich kann euch zur Zeit auch kein Foto von der USS Enterprise dort draußen zeigen. Bereits viele Forscher, die die Wahrheit offenlegten, sind stets unter mysteriösen Umständen verstorben. Ich weiß, meine Berichte klingen wie aus einem Science-Fiction-Film, aber wir können sie deshalb nicht ignorieren. Die Hauptregierung leitet Geheimprojekte an, investiert zig Milliarden in Technologie und haben große Geheimnisse, die mit allen Mitteln auch geheimgehalten werden.”

Dies ist vermutlich auch der Hauptgrund, aus welchem Grund sich die Anschaffung von Beweisen als so schwierig erweist. Man muss um sein Leben und um seine Familie fürchten, wenn man dieserlei Informationen nicht nur ausplaudert, sondern auch noch Beweise auf den Tisch legen kann. Die meisten Whistleblower tun sich deshalb schwer, Beweise zu beschaffen und vorzulegen. Man muss zudem bedenken, dass die US-Regierung auch genügend Einfluss auf die Polizei und Gerichte nehmen könnte, wenn es ihr wichtig wird, um eine Person als unglaubwürdig darzustellen. Man erinnere sich nur daran, wie es um den Hacker Gary McKinnon stand, der nahezu hundert NASA-Rechner gehackt hatte. Neben diesen Enthüllungen erzählte Lear noch von einer weiteren, die für viele vielleicht die überraschendste von allen darstellt: “Die Erde ist gegenwärtig ein globales Gefängnis und dient als eine Rehabilitationseinrichtung bzw. Strafanstalt, in der man ein höheres Bewusstsein erreichen muss.”

BASES 14 - John Lear in his Lair 2019 on UFOs, 9/11, Exopolitics

 

 

Hier finden Sie weitere DOKU-Tipps:

DIVERSE DOKUS

#

UNTERSTÜTZEN S UNSERE ARBEIT ALS PATREON UND ERHALTEN SIE EXKLUSIVEN CONTENT:

 

Expresszeitung.com - Jetzt abonnieren!

Bitte unterstützen Sie unsere Freie- und unabhängige Medienarbeit:
https://outoftheboxmedia.tv/unterstuetzung/

 

 

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Büchertipps Exopolitik Spezial Talk ++ Manuel C. Mittas im Gespräch mit Reiner Feistle (Allstern Verlag)

  Büchertipps Exopolitik Spezial Talk ++ Manuel C. M...

DENKanstoß Spezial ++ Eure Fragen – Unsere Antworten mit Peter Denk & Manuel C. Mittas

DENKanstoß Spezial ++Eure Fragen - Unsere Antworten mit Pe...

Russischer Geheimdienst: „Kiew hat der Annexion durch Polen zugestimmt“

Russischer Geheimdienst: „Kiew hat der Annexion durch Polen zugestimmt“ Dass Polen in Bezug a...

Von MCM

Freier Journalist, Video-Reporter, Mediengestalter, DJ & Musiker,