Ein Gespräch über Reformation innerhalb der Freimaurerei?!

Gestern hatte ich ein sehr langes und tief gehendes Gespräch mit einem Freund und Freimaurer aus Deutschland!

Da ich zur Bruderschaft mit gemischten Gefühlen stehe, mit dem Wissen was sich dort intern mitunter so herum treibt und ich natürlich auch um die Historischen Ereignisse im Bilde bin. die die Bruderschaft im Gesamten leider nicht wirklich in einem guten Licht stehen lassen, durfte ich mich gestern auch diesbezüglich bei diesem Freund und Hochgrad-Bruder, so richtig auskotzen.

Denn so wie mir dieser Mensch in all den Jahren begegnet ist, traue ich mich sogar sehr LAUT zu sagen das er einer der wenigen ist der wirklich nach den alten und aufrechten Werten im Sinne von Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit lebt. Fehler, Ecken und Kanten sind menschlich und gehören zu uns Menschen, haben aber nicht das Erste in der Bewertung eines Menschen zu sein und sind daher auch aus dieser Diskussion ausgenommen.

Was man leider nur von geschätzten 5% aller Brüder in den Hochgraden behaupten kann. Denn die Bruderschaft ist ein Spiegel, mitunter phasenweise sogar sehr dunkler Spiegel, unserer Gesellschaft. Wobei man den Verdacht haben könnte das der Anteil an Dummschwätzern und Selbstdarstellern innerhalb der Bruderschaft vielleicht noch mehr verbreitet ist als in der Zivil-Gesellschaft, was ja alleine schon die gesamte “Vereinsstruktur” mit den undurchsichtigen Graden und Riten, ermöglicht.

Doch ich vernehme immer mehr Signale von diversen Brüdern die selbst um das Problem wissen und den Laden sofern sie könnten, reformieren würden. Gut, derartige Gedanken gab es sicherlich immer wieder mal vereinzelt, doch nun gelangen diese Gedanken dank sozialer Medien auch bewusst an die breite Öffentlichkeit. Und auch der interne große Grabenkampf auf globaler Ebene bzw diverse kleinere Grabenkämpfe mitsamt Intrigen und blanken Irrsinn kommen immer mehr ans Licht!

Nachfolgend ein paar dieser Gedanken! Wenn nachfolgend von WIR gesprochen wird, dann sind damit die Gedanken diverser Brüder gemeint die noch zu den ganz ganz wenigen Aufrichtigen innerhalb der Freimaurerei stehen, selbst wenn sie in Hochgraden sind.

Was bleibt dann?

„Was bleibt vom Freimaurertum? Wenn man diese ganzen freimaurerischen Äußerlichkeiten, die Ämter und Grade, die Hierarchien und Institutionen, die Etikette und das Elitäre und den ganzen Habitus, der daraus erwächst, wegnimmt, was bleibt dann noch vom Freimaurertum übrig? Was ist die freimaurerische Lebenseinstellung, der freimaurerische Lebensweg hinter alledem? Was am Freimaurertum hat Bestand, wenn man hinter dessen äußere Fassaden blickt?“

Diese vielen Fragen haben mich vor einigen Wochen von meinem Br. Hagen aus Hamburg erreicht mit der Bitte, ein paar Zeilen und Worte hierzu zu schreiben. Natürlich komme ich dem gern nach, aber ich habe Hagen schon gewarnt, dass dies durchaus mit kritischen Worten passieren kann…

Was bleibt wenn man die Grade weglässt?

Das ist eine wirklich sehr gute Frage. Allerdings wurde diese schon vor vielen Jahren gestellt. Selbst die Gründerväter des ‚Freimaurerbundes zur aufgehenden Sonne‘ hatten beschlossen, dass sie die Grade gern weglassen würden und nur in einem einzigen Grad arbeiten wollen. Sie wollten nicht, dass die Brüder durch die Grade getrennt werden. Leider hielt dies nicht lange an, da die Brüder die 3 Grade wieder zurückhaben wollten.

Ohne Grade dürfen Lehrlinge und Gesellen in einigen Logen nicht am brüderlichen Gespräch teilnehmen, wie ich erfahren musste. Dies ist erst ab dem Meistergrad „erwünscht“. Die jüngeren Brüder sollen sich in der Zurückhaltung üben, im Zuhören und aus den Gesprächen lernen. Ob man hier von einer Begegnung auf der Winkelwaage sprechen kann/darf, wage ich zu bezweifeln.

Allein bei einer sogenannten „Weißen Arbeit“, einer Tafelloge (wenn die Freimaurer als Feierlichkeit zusammen ein gemeinsames Essen veranstalten) werden die einzelnen Grade strikt getrennt. Dabei kommt es dazu, dass die Lehrlinge gerne die erfahrenen Meister bedienen und somit servieren dürfen.

 

Wenn man dies aber alles weglassen würde, dann könnten sich die Brüder und Schwestern wirklich auf einer Ebene der Winkelwaage begegnen. Losgelöst von den Zwängen eines Grades, von den Regeln der Logen und auf Augenhöhe.

 

Was bleibt wenn man die Ämter weglässt?

Sicherlich auf den ersten Blick erstmal etwas Verwirrung bis hin zum Chaos. Die Ämter sind vor allem dazu da, eine Loge zu führen. Eine Freimaurer Loge ist leider nichts anderes, als ein eingetragener Verein. Daher braucht es viele der Positionen um die Loge zu leiten. Modernes Management in alten und hochtrabenden Titeln, wie es sie aber in jedem beliebigen Kegelverein auch gibt.

Natürlich würde das Weglassen von Ämtern einige der Brüder in ein gewisses Ungemacht stürzen. Sie leben für das Tragen eines Amtes und gehen in diesem dann völlig auf. Warum nur? Um etwas zu kompensieren, was ihnen im Leben verwehrt wurde? Mag sein, doch ich möchte hierüber kein Urteil fällen. Doch leider kenne ich einige dieser Brüder, die genau darin ihre Motivation sehen, dem Beamtenrat anzugehören.

Ich war schon immer der Meinung und habe es mehrfach gesagt: Das Amt sucht sich seinen Träger und auch wenn das einige nicht einsehen wollen, es wird so bleiben.

Wenn man die Loge oder die Großloge unterstützen möchte, muss man dazu nicht unbedingt einen Titel haben. Es muss von Herzen sein und dem Wohle der Loge dienen. Doch wer tut dies wirklich??

Was bleibt, wenn man den ABAW weglässt?

Denken wir einen Schritt weiter. Was wäre nun, wenn wir einzelne Elemente aus den Ritualen weglassen würden. Nehmen wir als Beispiel den Baumeister aller Welten, das übergeordnete „supreme beeing“. Wenn wir nun dieses Element weglassen würden, hätten die Rituale keinen Bezug mehr zur Transzendenz. Aber wäre das so schlimm?

Ich persönlich würde hier mit einem klaren NEIN antworten. Natürlich wird nun der eine oder andere wieder schreien: „dann ist es aber nicht mehr die reguläre Freimaurerei“. Nun ja, das stimmt nur zum Teil. Die Großloge von England schreibt ein „supereme beeing“ vor. Daran könnte man auch als Atheist glauben, denn es ist jedem selbst überlassen, wie dieses Symbol zu füllen ist. Oder man lässt es einfach weg. Darüber haben ich schon ausführlich geschrieben und auch diskutiert.

Der Baumeister ist in einigen Ausrichtungen der Freimaurerei, wie z.B. dem Freimaurer Orden ein wesentliches Element. Hier wäre der Verlust sicherlich eine schwerwiegende Entscheidung für die Brüder, und der Fortbestand ist damit in Frage gestellt. Aber auch diese Brüder sollten sich die Fragen stellen, was IN IHNEN SELBST übrigbleibt, wenn man dieses Symbol entfernen würde. Wären sie dann weniger ethische und humanistische Menschen?

Ein freimaurerisches Ritual wird auch ohne diese Symbole tragend und auch erfüllend sein. Es gibt bereits Logen (oh ja, auch reguläre!), die mit Ritualen arbeiten, welche ohne das Symbol des Allmächtigen Baumeisters auskommen. Religion oder der Glaube an ein höheres Wesen kann eben nicht nur verbinde, es kann auch Menschengruppen trennen oder sogar spalten.

Was bleibt von den Logen übrig

Von den Logen würden nach dem Wegfall der Äußerlichkeiten sicherlich schöne und nach außen oft pompöse Logenhäuser übrigbleiben. In vielen Städten sind diese Häuser bekannt oder werden auch der Öffentlichkeit für Events zur Verfügung gestellt, da solche Gebäude auch unterhalten werden wollen.

Wenn schon die Gebäude bekannt sind und auch zugänglich, dann wäre mit dem Wegfall „des freimaurerischen Rahmens“ sicherlich auch keine Deckung mehr gegeben. Dann würden die Brüder und Schwestern öffentlich dazu stehen müssen, was sie hier als Freimaurer tun und für welche Werte sie sich einsetzen. Ob dann das allgemeine Jammern über den Verlust der Deckung losgeht? Ausschließen, dass der Verlust der Deckung in einigen Bereichen zu Konsequenzen führt, kann man leider nicht. Daher ist die Frage nach der Deckung immer eine grenzwertige und vor allem sehr individuelle Frage. Blickt man auf die aktuelle Pandemie und die Anfeindungen und Verschwörungstheorien, welchen wir Freimaurer ausgesetzt sind, kann ich verstehen, wenn der ein oder andere Bruder (und natürlich auch Schwester) in sicherer Deckung leben möchte. Auch in anderen Ländern (nehmen wir die Türkei als Beispiel) darf man die Gefahr nicht verharmlosen, welche der Verlust der Deckung mit sich bringen würde.

Vom Habitus – der Art des Sozialverhaltens

Ich denke aber, dass die Frage auf einen ganz anderen Aspekt abzielt. Ich denke, was meinen Br. Hagen mehr interessiert, ist die Frage nach dem Habitus, also nach dem Verhalten, der inneren Haltung, dem Benehmen und Gebaren.

Diese Frage kann man schwer analysieren, denn so unterschiedlich die Brüder und Schwestern auch sind, so unterschiedlich ist sicherlich der Anspruch an einen selbst.

„Gechillte Zufriedenheit“

Einer meiner Brüder meinte einmal, dass doch eine gewisse innere Ruhe da sein sollte, eine (so wie er sagte) „gechillte Zufriedenheit“. Natürlich wäre diese Ausgeglichenheit ein erstrebenswertes Gut und Ziel. Aber nicht alle Menschen sind dafür geschaffen. Oftmals reißen uns andere Dinge, sei es eine Pandemie, eine Lebenskriese oder auch nur wenig Schlaf aus den Bahnen, die wir selbst bis dahin leicht lenken und kontrollieren können.

Dabei ist gerade das Streben nach der (selbst im Ritual) oft angepriesenen Zufriedenheit eines der wichtigsten Ziele eines Freimaurers. Übernehmen wir diesen Aspekt in unser soziales und privates Umfeld, dann können wir ein ausgeglicheneres Leben führen und nicht immer dem Glück hinterherlaufen und damit dramatische Gefühlsachterbahnen vermeiden

Ideale der Freimaurer – eine erstrebenswerte Lebensweise?

Wenn wir die Ideale der Freimaurerei, also die Toleranz, die Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit/Schwesterlichkeit und Humanität in uns aufgenommen haben, also nicht nur Logenbrüder sind für 2 Stunden in der Woche, während unseres Logenbesuches, so sollten wir ein Leben führen, was vollgepackt ist mit ethischen und moralischen Werten. Wenn dann die Werte und Ideale in „Mark und Bein“ übergegangen sind, dann haben wir uns erfolgreich bemüht ein besserer Mensch zu werden. Wenn wir diese Werte nun auch noch nach außen tragen, auch ohne die Freimauerei, dann haben wir eine kleine Verbesserung in jedem von uns selbst erreicht.

 

 

Vom Streben nach mehr

Sollten wir also nun die Werte der Maurerei, die sich schon lange bewährt haben, in uns aufgenommen haben, also weitestgehend verinnerlicht haben, so können wir nach dem oft gesuchten „Mehr“ streben. Nach dem „Mehr“ in uns selbst und weiterhin an dem eigenen rauen Stein arbeiten. Somit wirken wir nicht nur durch unsere ethischen Werte in der Gesellschaft und an dem „um uns“, sondern auch wiederum an uns selbst. Ein nie endender Kreislauf der Selbstverwirklichung bis zur „Selbstoptimierung“. Dazu kommt dann auch die Frage nach dem was nach uns kommt, was von uns bleibt.

Aber auch hier stellt sich die Frage, ob es dazu eine Freimaurerei braucht. Auch das kann man verneinen, denn die Wege zur Vervollkommnung des eigenen Ichs lernt man nicht ausschließlich in der Freimaurerei. Diese Werkzeuge wurden schon mehrfach exportiert und in diversen selbstbildenden Seminaren oder Vorträgen dem interessierten Publikum präsentiert. Wir Menschen neigen dazu, nach dem „Mehr“ zu suchen, zu streben und einen Sinn im Leben zu finden.

Doch auch hier finden wir nicht allein in der Maurerei eine Lösung, dann halten wir es doch wie Jean-Paul Sartre. Wir müssen selbst unserem Leben einen Sinn geben. Es gibt kein höheres Wesen oder eine vordefinierte Bestimmung, welche wir nicht selbst erkennen und vor allem erst einmal definieren müssen. Wir müssen unserem eigenen Leben selbst einen Sinn geben!

Die Werkzeuge der Freimaurerei können uns helfen und erkennen lassen, aber den Weg, müssen wir schon selbst bauen und gehen. Dazu benötigen wir dann den offenen Geist, das Sapere Aude und den Willen zur Erkenntnis.

Fazit – ein ethischer Bund?

Sollten wir die Freimaurerei nicht nur als Hobby betreiben, sondern mit einem echten und wahren Anspruch an uns selbst, so benötigen wir dazu sicherlich keine Ämter und Grade. Die wahre Freimaurerei sollte keine Hürden oder Grenzen kennen.

Sicherlich aber benötigen wir die Logen, in denen der brüderliche Umgang, die Nächstenliebe gelebt und ausgelebt werden. Die ethische und moralische Grundlage unseres Handelns als Freimaurer kann dort vermittelt werden und uns in unserem Sein formen. Allerdings funktioniert das nur wenn man die Trittbrettfahrer und Selbstdarsteller zuvor entsorgt, oder grundliegend NEU beginnt.

Wir waren und sind ein ethischer Bund, auch wenn das gerade einige Strömungen und Mitglieder von einigen Großlogen nicht immer einsehen wollen und sich eher als eine Art Religion sehen. Aber das sind wir „Gott sein Dank“ nicht! Aber ein Bund Menschen von gutem Ruf, die gleiche Ideale und Ziele verfolgen, auf Basis von (hoffentlich) identischen ethischen und moralischen Werten. Wir müssen die Werte in uns aufnehmen, sie Bestandteil unseres Lebens werden lassen. Dann können wir auch in der Gesellschaft wirken und unsere, eben diese Werte vertreten.

 

 

 

Mein persönliches Fazit:

Würde die Bruderschaft mehrheitlich wirklich nach dem leben was sie schon im Lehrlingsgrad vermittelt bekommt, wäre vieles anders, da sich hier allerdings vermehrt oportune Schwurbel-Klüngel gebildet haben, die dann wenn es darauf ankommt Voltaire und ihre ursprünglichen Werte, als auch Ethik und Moral vergessen und nur noch sich selbst sehen, ausschließlich für sich und oftmals hinterhältig im schlimmsten aller Fälle schwerst kriminell agieren, sprich anderen auf diversen Wegen BEWUSST schaden, das Gegenüber, das miteinander bzw auch das Große Ganze an sich erst recht vergessen.

So könnte man schon sagen – das die Logenarbeit in den meisten Fällen – vielleicht von den falschen Menschen bzw Persönlichkeiten geführt wird. Das die Bruderschaft,  den Ruf hat, welchen sie aktuell besitzt und da sind wir noch nicht im Bereich der sogenannten “Verschwörungs-Theorien” angekommen, ist somit total selbstverschuldet.

 

Braucht die Menschheit eine derartige Struktur eigentlich noch? Oder wäre es nicht ethisch und moralisch betrachtet an der Zeit all das Wissen welches über Jahrhunderte bewusst geheim gehalten wurde, endlich nach Außen zu tragen? Denn aktuell wirkt die Freimaurerei weder sexy, noch cool und schon gar nicht ethisch, oder moralisch relevant. Wir erleben einen Paradigmenwechsel und die Menschheit ist am Scheideweg, so manche sprechen auch von der Endzeit!

Wie man es auch nennen möge, es geht JETZT um wirklich viel, genau genommen entscheidet sich jetzt wo wir als Gesellschaft landen werden. Und da sollte man sich genau überlegen in welcher Welt, oder Gesellschaftsform man selbst, bzw seine Kinder leben sehen will. Wenn Werte wie Freiheit, Grundrechte, Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und vieles vieles mehr gerade so massiv wie schon lange nicht mehr, mit Füßen getreten werden, dann ist es wahrlich an der Zeit zu handeln, bzw die Karten auf den Tisch zu legen.

Und wenn die Bruderschaft jetzt nicht in tief in sich geht und handelt und zwar handeln im Sinne von Ethik und Moral, dann muss sie leider damit leben das die meisten Verschwörungstheorien um die Bruderschaft leider trauriger Fakt sind und die Maske endgültig gefallen ist.

Um ein besserer Mensch zu werden, sich auf einem gewissen Niveau auszutauschen, weiter zu bilden etc pp –  gibt es heute im Jahr 2021 – viele Alternativen zu einer derart steifen und verkrusteten Vereinsstruktur.

Besonders dann wenn es intern fallweise so zugeht wie in einer schlechten Telenovela, bis hin zum 80er Jahre B-Movie Horrorfilm.

Oder genauso witzlos erscheint wie der Versuch mit einem Puch 500 einen Formel 1 gewinnen zu müssen.

Ich denke das die Freimaurerei in ihrer aktuellen Form in einer Welt die hoffentlich in Bälde dank des Widerstandes anders und zwar im klaren Gegensatz zu Klaus Schwabs “Great Reset- Irrsinns”, aussehen wird – nicht mehr benötigt wird.

Sofern die geschätzten 5% innerhalb der Hochgrad-Bruderschaft und ihre nicht wissenden, oder noch schweigenden Brüder in den unteren Graden nicht bald sinnbildlich gesprochen den Kärcher auspacken und einen neuen Weg beschreiten.

Doch ob dafür die Ressourcen bei diversen Amtsgerichten ausreichen werden – erscheint fraglich, nachdem die internen Ehrengerichts-Verfahren oftmals einer Real-Satire gleichen, müssen und werden immer mehr Brüder den Weg vom internen Innen ins Öffentliche Außen gehen müssen, oder mit der Titanic Namens Freimauerei untergehen.

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By MCM

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