Fotocredit: AFP

AFGHANISTAN SONDERSTREAM: SCHÜSSE IN KABUL? DAS FALSCHE SPIEL DER MASKENMEDIEN!

Während die Taliban vor wenigen Tagen in einer Pressekonferenz ein moderaten Kurs ankündigten, inklusive weit reichender Rechte für Frauen, fehlte den Maskenmedien bislang das Material fehlte um das Taliban-Schreckgespenst weiterhin transportieren zu können, kam es am Donnerstag Nachmittag Europäischer Ortszeit zu dramatischen Ereignissen. Bei genauerer Analyse ergibt die Live-Berichterstattung diverser Nachrichtensender keinen Sinn und zeichnet ein weiteres Bild wie schlecht es um unseren Journalismus bestellt ist!

Das Ganze gleicht einer Show und Verarschung!

Aber machen Sie sich Ihr eigenes Bild!

Hier der Liveticker der FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afghanistan-liveticker-regierung-plant-millionenschwere-soforthilfe-fuer-afghanische-fluechtlinge-17486248.html

  • Die Deutsche Welle berichtet, ein Familienangehöriger eines Journalisten des Senders sei von Taliban getötet worden. Die Taliban gingen von Haus zu Haus und suchten gezielt nach Reportern.

     

  • 22:35   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Zur Ernährung der wachsenden Stadtbevölkerung fehlt eine leistungsfähige Landwirtschaft. Das neue Regime in Kabul könnte so schnell Probleme haben, die Bevölkerung des Landes zu ernähren:

  • 22:26   NATALIA WENZEL-WARKENTIN
    Nach der massiven Kritik an der Aufklärungsarbeit des Bundesnachrichtendienstes in Afghanistan hat der frühere BND-Chef Gerhard Schindler juristische und bürokratische Hürden beklagt. „Wenn man dem BND bei der Informationsbeschaffung einen juristischen Stein nach dem anderen in den Weg legt, braucht man sich nicht über suboptimale Ergebnisse bei der Auswertung zu wundern“, sagte Schindler am Donnerstag „Focus Online“.
    Der BND dürfe zum Beispiel, so Schindler, „keine angeworbenen Informanten in eine Terrororganisation schleusen, weil er sich dann nach unserem Rechtssystem wegen Anstiftung oder Beihilfe strafbar macht“. Wenn aber der deutsche Auslandsgeheimdienst den inneren Zirkel der Taliban nicht mehr durch eigene Quellen infiltrieren dürfe, erhalte er auch keine wichtigen Insiderinformationen.
    Durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts im vergangenen Jahr seien die Taliban sogar durch das deutsche Grundgesetz geschützt. Denn: „Artikel 10, der das sogenannte Fernmeldegeheimnis beinhaltet, gilt seitdem für alle Menschen auf dieser Welt, also auch für ausländische Terroristen in Afghanistan.“ Das bedeute, man müsse schon eine „dezidierte Verdachtslage vorlegen können, um diese Leute abhören zu dürfen“.
    Das Bundesverfassungsgericht hatte dem BND im Mai 2020 die anlasslose Überwachung im Ausland untersagt. Das Fernmeldegeheimnis und die Pressefreiheit müssten auch dort gewahrt bleiben, entschieden die Karlsruher Richter.

  • 22:13   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Afghanistans gestürzter Präsident Aschraf Ghani lamentiert im Exil in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sein Vorgänger Hamid Karzai spricht unterdessen mit den Taliban über die politische Zukunft des Landes:

  • 21:32   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Am Flughafen Kabul warten nach Angaben des US-Außenministeriums inzwischen rund 6000 Menschen, die alle Voraussetzungen für die Ausreise erfüllen und bald ausgeflogen werden dürften. „Ich kann bestätigen, dass sich derzeit 6000 Personen am Flughafen befinden, die von unserem Konsularteam vollständig abgefertigt wurden und bald an Bord der Flugzeuge gehen werden“, sagte der Sprecher des Ministeriums, Ned Price am Donnerstag. Es handele sich um US-Amerikaner, Afghanen und Menschen aus anderen Staaten.
    „Wir erwarten, dass heute Nacht etwa 20 Flüge starten werden“, sagte er weiter. Price zufolge hat es bisher nur Berichte von einer Hand voll US-Amerikaner gegeben, die es nicht zum Flughafen geschafft hätten. Rund um den Flughafen herrscht Chaos. Viele Menschen berichteten, dass es kein Durchkommen gebe.

  • 20:43   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die europäischen Länder aufgefordert, die Verantwortung für die aus Afghanistan kommenden Flüchtlinge zu übernehmen. Die Türkei habe nicht die Absicht, nach der Machtübernahme durch die radikal-islamischen Taliban „Europas Lager für Migranten“ zu werden, fügte Erdogan nach einer Kabinettssitzung hinzu.
    Die Türkei habe Maßnahmen entlang ihrer Grenzen zum Iran ergriffen, über die eine Hauptroute für afghanische Migranten in die Türkei verläuft. Es seien auch Gespräche mit der neuen Taliban-Regierung möglich, um „gemeinsame Ziele“ zu erörtern. In den vergangenen Wochen waren bereits Tausende Afghanen vor den Taliban in die Türkei geflohen.

  • 20:24   SEBASTIAN SCHEFFEL
    In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist am Donnerstagabend ein weiterer Evakuierungsflug der Bundeswehr in Richtung Usbekistan gestartet. An Bord seien mehr als 150 Menschen, teilte die Bundeswehr mit. Damit wurden nach einer Übersicht des Bundesverteidigungsministeriums seit Montag mehr als 1200 Menschen aus Afghanistan in Sicherheit gebracht. Die Transportmaschinen mit Deutschen, afghanischen Ortskräften und anderen Hilfsbedürftigen an Bord landen zunächst in der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Von dort geht es dann mit zivilen Flugzeugen weiter nach Deutschland.

  • 19:54   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Entwicklungsminister Gerd Müller fordert mehr finanzielle Unterstützung zur Flüchtlingshilfe in den Nachbarstaaten Afghanistans, insbesondere über das Welternährungsprogramm, UNICEF und das UN-Flüchtlingswerk. „Auch hier ist eine schnelle und gemeinsame Initiative der Staatengemeinschaft notwendig, die nicht an fehlenden Mitteln für die UN-Hilfsorganisationen scheitern darf“, sagte der CSU-Politiker der Nachrichtenagentur Reuters. Er begrüße es, dass die G7 eine gemeinsame Strategie der Staatengemeinschaft gegenüber den Taliban gefordert hätten. Das zentrale Thema sei aktuell neben der Sicherheit und Evakuierung der Ortskräfte und ihrer Familien die humanitäre Unterstützung der afghanischen Bevölkerung.

  • 19:32   TOBIAS SCHRÖRS
    In Kabul ist am Donnerstagabend eine weitere Bundeswehr-Maschine mit mehr als 230 Menschen an Bord in Richtung Usbekistan gestartet. Die nächste Maschine sei bereits in der afghanischen Hauptstadt gelandet, um weitere Menschen zu evakuieren, teilte die Bundeswehr auf Twitter mit. Damit seien seit Montag mehr als tausend Menschen aus Afghanistan gerettet worden, schrieb Außenminister Heiko Maas auf Twitter.
    Die Transportmaschinen mit Deutschen, afghanischen Ortskräften und anderen Hilfsbedürftigen an Bord landen nach dem Start in Kabul zunächst in der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Von dort geht es dann mit zivilen Flugzeugen weiter nach Deutschland.

  • 18:53   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Die Bundeswehr hat inzwischen 244 deutsche Staatsbürger aus Afghanistan evakuiert – weit mehr als ursprünglich erwartet. Und immer noch könnten sich mehrere hundert im Landaufhalten. Auf der Krisenliste des Auswärtigen Amts hat sich inzwischen „eine mittlere dreistellige Zahl“ Deutscher registriert, wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Ministerium erfuhr.  Ursprünglich waren es knapp 100. Viele haben sich wegen der dramatischen Lage in Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban nachgemeldet. Die Zahlen ändern sich ständig. Nicht berücksichtigt sind die 40 Botschaftsmitarbeiter, die mit einer US-Maschine bereits in der Nacht zu Montag nach Qatar ausgeflogen wurden.

  • 18:40   SEBASTIAN SCHEFFEL
    Die Außenminister der sieben führenden Industriestaaten fordern nach einem virtuellen Treffen ein gemeinsames Vorgehen der Staatengemeinschaft zu Afghanistan. Es müsse eine weitere Eskalation verhindert werden, heißt es in einer Erklärung der G7, die der britische Außenminister Dominic Raab herausgibt. Die Staaten fordern zudem von den Taliban Sicherheitsgarantien für ausreisewillige Afghanen und Ausländer. Die Miliz müsse allen Menschen, die das Land verlassen wollen, sicheres Geleit gewähren. Zu den G7 gehören neben Großbritannien auch Deutschland, die USA, Italien, Frankreich, Kanada und Japan.

 

HIER MEINE ANALYSE ZUM LIVESTREAM DER LIVE-BERICHTERSTATTUNG VON WELT TV:
btw Wo ist das Triebwerk bzw an diesem Flugzeug am Bild?

aber ich ich verlasse mich hier auf eine optische Täuschung! 😀

 

 

 

 

 

 

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By MCM

Freier Journalist, Video-Reporter, Mediengestalter, DJ & Musiker,