Unfall Krankenhaus Meidling Eine junge Frau wurde bei einer brutalen und rechtswidrige Festnahme auf der Demonstration am 1.5.2021 von einschreitenden Exekutivbeamten verletzt.  Sie war als Maßnahmenkritikerin vor Ort und versuchte gemeinsam mit den anderen Demonstranten aus dem entstehenden Polizei Kessel rauszukommen. Wie sie erzählte drehte sie sich um zu den anderen spazierenden und rief.: Beeilt […]

Eine junge Frau wurde bei einer brutalen und rechtswidrige Festnahme auf der Demonstration am 1.5.2021 von einschreitenden Exekutivbeamten verletzt. 

Sie war als Maßnahmenkritikerin vor Ort und versuchte gemeinsam mit den anderen Demonstranten aus dem entstehenden Polizei Kessel rauszukommen. Wie sie erzählte drehte sie sich um zu den anderen spazierenden und rief.: Beeilt euch sonst Kessel sie.  

Kurze Zeit später liefen zwei Exekutivbeamten, denen sie den Rücken zudrehte, auf die junge Frau zu und riefen Frau K……… sie sind festgenommen, rißen sie brutalst zu Boden worauf sie mit dem Kopf am Boden aufschlug. 

Bild.: Festnahmen

Danach wurde sie mit Handschellen unsanft fixiert, wie eine Schwerverbrecherin abgeführt und anschließend in die Rossauer Kaserne überführt. Nicht noch genug, wurde sie dann dort Erkennungsdienstlich mit Fingerabdrücken und den bekannten Verbrecher Fotos erfasst. 

Die junge Frau erzählte das sie in dem Anhaltezentrum Menschenunwürdigst behandelt wurde, mit Aussagen gedemütigt und erniedrigt, wie Aussagen.: das sie es sicher verdient hätte, Jaja immer die bösen Polizisten, sie solle sich ein Echtes Attest besorgen und kein gefälschtes, diese kleinen Kratzer, sie soll sich nicht so anstellen. 
Ausführlicher Bericht über den Vorfall folgt.

Vorfall im Krankenhaus

 

Daraufhin fuhren Ihre Freundin und sie ins Unfall-Krankenhaus Meidling. Sie erklärte dem Portier das sie starke Schmerzen, auf Grund der Festnahme, hätte. Sie wäre jedoch nicht gewillt eine Pcr-Test oder einen Antigen Test zu machen und berief sich auf das Grundrecht Art. d (Recht auf körperliche Unversehrtheit), zusätzlich erwähnte sie das sie Maskenbefreit wäre.

Daraufhin rief der Portier den zuständigen Arzt an und übergab ihr das Telefon.

Einige Minuten diskutieren sie mit dem Arzt, danach kaum er runter in das Foyer und meinte ohne Antigentest können er sie nicht untersuchen.

Die Frau wies daraufhin das sie den Hippokratischer Eid geleitest hätten und verpflichtet wären Menschen zu helfen, der Arzt meinte nur.: Wir helfen ihnen Ja aber sie müssen einen Antigentest machen, so sind unsere Vorschriften.

Quelle.: https://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2018/oeaez-5-10032018/deklaration-von-genf-hippokrates-und-das-aerztliche-geloebnis.html

Danach sagte der Arzt zum Sicherheitsdienst.:Rufen sie die Polizei!
Die verletzte Junge Frau verließ entsetzt das Krankenhaus. 

Die beiden Frauen entschlossen sich, es in einem anderen Krankenhaus nochmals zu versuchen. Sie riefen im Schwerpunktkrankenhaus Wiener Neustadt an und fragen ob eine Untersuchung ohne Test und Maske möglich wäre. 

Worauf sie eine positive Antwort erhielten, nach Aussagen der Frau wurden ihre Verletzungen nicht wirklich ernstgenommen und schlecht protokolliert, was man dann auch auf dem Befund erkennen konnte, jedoch war eine Untersuchung möglich. 

 

Verfasser Freies Mediennetzwerk Österreich

Skandal Unfallkrankenhaus Meidling .: Ärzte verweigern UntersuchunG — FREIES MEDIEN-NETZWERK ÖSTERREICH

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