NEUES AUS DER MATRIX IV ++ „Geheimsache Paul is Dead?“ – Der Osiris-Büchertalk mit Oliver Gerschitz – Die Beatles-Verschwörung!

Kommenden Dienstag werde ich ab 15Uhr LIVE mit Oliver Gerschitz, Verleger des Osiris-Buchverlages und Versandes, als auch Veranstalter des Regentreffs in Bayern, wieder einen Talk führen. Diesmal werden wir über das Buch „Geheimsache Paul is Dead?“ sprechen, wonach Paul McCartney bei einem Autounfall 1966 gestorben sei und seitdem ein gewisser Billy Shephard die musikalische Rolle von Paul eingenommen haben soll. So abstrus dies auch erscheinen möge, es gibt Indizien denen wir genauer nachgehen werden.

 

Hier findet Ihr den YT-Kanal „iamaphoney“: https://www.youtube.com/channel/UCtClW6OekaGdWtCDwec_59w

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Buch „Geheimsache Paul is Dead?“ :


Hier ein Beitrag der WELT zu r angeblichen Verschwörungstheorie eines Linkshänders der seine Zigaretten mit der rechten hand hielt:

 

Paul McCartney tot? Das behaupten zumindest Fleischbällchen

Das da in der Mitte ist Paul. Offenbar muss er gestützt werden – weil er tot ist?!
Quelle: pa/NurPhoto
Beatles-Fans dieser Welt, ihr müsst jetzt stark sein: Die Verschwörungstheorie um Paul McCartneys vermeintlichen Tod ist wieder in aller Munde und um ein Kapitel reicher. Das neueste Beweisstück: Fleischbällchen!

Okay, okay, vielleicht ist das alles eine Verschwörungstheorie. Nein, mit ziemlicher Sicherheit ist das alles eine Verschwörungstheorie. ABER! Wenn es doch keine ist, dann sind unten folgende Fleischbällchen nun wirklich der letzte, ja, ich möchte schon sagen entscheidende Hinweis darauf, dass Paul McCartney wirklich tot ist und wir es seit 51 Jahren mit einem Doppelgänger zu tun haben!

Aber von vorne: 1969 erschien in der Campuszeitung der University of Michigan ein Artikel mit der Headline „Is Beatle Paul McCartney dead?“. Darin wird behauptet, dass Paul McCartney bereits seit 1966 tot sei und die Beatles ihn auf Drängen des Managements hin mit einem Doppelgänger ersetzt haben.

Die angegebene Todesursache: Ein Autounfall. McCartney habe einer Politesse hinterhergeblickt, sei über eine rote Ampel gefahren, gecrasht, sein Auto in Flammen aufgegangen und vorbei war es mit dem genialen Songschreiber.

Außerdem habe er alle Zähne verloren und konnte so nicht mehr identifiziert werden. (Natürlich.) Seitdem sehen einige Fans überall Zeichen für den vertuschten Tod von Paul McCartney. Beginnend bei den Ohren, die gar nicht mehr wie Pauls Ohren aussehen würden.

Bis hin zu dem Fakt, dass McCartney Linkshänder ist und auf dem berühmten Cover des im September 1969 erschienen Albums „Abbey Road“ die Zigarette in der rechten Hand hält. Kann also gar nicht der echte sein!

Zudem läuft, wer auch immer dieser Mann da ist – William Campbell oder Shears sei sein eigentlicher Name – barfuß. In Italien würde man Menschen traditionell barfuß begraben. Also, ein klares Zeichen dafür, dass der echte Paul tot ist. (Nur, wieso auf einmal Italien? Und außerdem ist das Quatsch, das macht man in Italien gar nicht.)

Naja, egal. Zumindest würden zahlreiche Songs der Beatles auf den Tod von Paul hinweisen. „Sgt. Pepper‘s Lonely Hearts Club Band“, „Lovely Rita“, „A Day In The Life“ und „Hello Goodbye“ sind nur einige von ihnen. Immer wieder hallt es im Hintergrund bei ersterem Song: „Paul is dead, really, really dead“. Spooky. nicht? Wahrscheinlich kann man, wenn man denn will, in so gut wie jedem nach 1966 erschienenen Song eine geheime Botschaft finden.

Außerdem, wenn man sich das Blumen-Arrangement auf dem Cover von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ ganz genau anschaut und etwas Fantasie hat, fällt auf: Das sieht ja aus, wie eine Beerdigung. Dann ist das Album auch noch 1967 erschienen.

Jetzt kommt es noch härter: 2007 ging eine Klage aus Berlin-Moabit ein. Eine damals 46-jährige Altenpflegerin meinte, dass McCartney ihr Vater sei.

Schließlich habe dieser eine Affäre mit ihrer Mutter zwischen 1959 und 1962 gehabt. Bei dem Vaterschaftstest, der dann 1984 gemacht wurde, konnte ja gar kein „richtiges Ergebnis“ raus kommen. War ja auch der Doppelgänger, der den gemacht hat.

Und zu allerletzt, wenn dich das alles noch nicht überzeugt hat: die Fleischbällchen.

Ein Gast des Erbil International Hotels im Irak, hat diesen grandiosen Übersetzungsfehler vom Arabischen ins Englische auf dem Buffet entdeckt – und selbstverständlich sofort im Netz verbreitet.

Der Tweet ging viral und scheuchte die Anhänger der McCartney-Verschwörung erneut auf. Klar, es sind ja auch Fleischbällchen!

In diesem Sinne:

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