“Great Reset“, aber nicht nach deren Plan! – Comprende Amigos!?

Globalistan: Die Corona-Krise wird ausgiebig für brachiale Veränderungen der Gesellschaft genutzt, das wird sogar allerorten vollmundig verkündet. Klaus Schwab ist so ein Verfechter massiver Veränderungen, siehe “The Great Reset”. Er möchte den Menschen große Abstriche verordnen.  Allerdings stellt das derzeit in Umlauf befindliche Konzept keine Verbesserung für die Menschen dar. Dieser Plan bringt nur Vorteile für eine kleine Elite, der ein überlebender Teil der Menschheit hernach zu Diensten sein darf. Wolfgang Schäuble blies vor geraumer Zeit in dasselbe Horn, als er verkündete, dass eine “große Krise” die Bereitschaft der Menschen zu “fundamentalen Veränderungen” erhöhen wird.

Die ganze Geschichte ist sehr komplex. Daher bietet es sich an, dem Mainstream ein wenig zu entsagen und anderen Betrachtungen zu folgen, die mehr Logik zu bieten haben als die derzeit populären Betrugskonstrukte, die exakt von diesem besagten kleinen Kreis lanciert werden. Der folgende Beitrag lenkt die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung. Eine Perspektive für die Jahre 2021 bis 2030. Leider ist es eine Perspektive die allen “menschlichen Werten” eine Absage erteilt. Der Mensch wird zum ausschließlichen Objekt degradiert, das gilt es zu ändern.

Genauer hinsehen, nicht der Werbung folgen

Wer möchte und womöglich bereits hinreichend hirngewaschen ist, der kann den vorherigen Beitrag gerne als Verschwörungstheorie abtun. Die Bewertung der aufgezeigten Gefahren und Zusammenhänge kann man keinem Menschen abnehmen, außer er lässt sich prinzipiell das Denken abnehmen. Die aufgezeigten Verstrickungen sind deutlich genug und die Verstrickung zu den heutigen Vorgängen liegen unübersehbar auf der Hand. Auf einen Nenner gebracht kann man sagen, dass die beabsichtigte Globalisierung eher den geistigen und ggf. gar den physischen Tod der Menschheit bedeutet. Ein Grund mehr, die zentrale Steuerung, Regulierung und Überwachung der Menschheit “von Herzen” abzulehnen.

Diffuse Angst vor der Zukunft

Das Kernproblem der Menschen besteht heute darin, dass sie nicht in sich gehen, sich selbst nicht erkunden und blind bestimmten Tendenzen und Ansagen folgen. Generell ist jeder menschliche Gemeinsinn zu begrüßen. Er kann als “soziales Wesen” vernünftigerweise nicht ohne seine Mitmenschen existieren. Der Missbrauch und die Irrleitung dieses Gemeinsinns und der menschlichen Tugenden ist derzeit unser größtes Problem. Nur in Verbindung mit einer medial indoktrinierten Ideenlosigkeit, Mutlosigkeit, Kreativmangel und einer überbordenden Propaganda lässt sich der jetzige Zustand überhaupt noch aufrechterhalten.

Die Änderung wird am Ende nicht von den hier beschriebenen Akteuren bestimmt. Vielleicht muss der Schmerzpegel noch ein wenig gesteigert werden, bis der Widerwille dagegen das System zusammenbrechen lässt. Das Leben selbst ist so einfach. Wir müssen uns nur dazu bekennen und die Suchtfaktoren in Richtung Technik und irrlichternder Wohlfahrt ein wenig eindämmen, den Schwerpunkt auf das Leben selbst verlagern, die Angst loslassen und einfach machen. Letztlich braucht es dafür auch keine Gewalt, lediglich das “anders leben” und dem verordneten Wahnsinn stückweise zu widerstehen.

Die jetzigen Akteure haben am Ende keine Macht mehr, wenn die Menschen ihnen diese Macht nicht geben. Das Prinzip hört sich einfacher an als es ist. Lediglich die Ideenlosigkeit und fortwährende Propaganda für den “falschen Reset” machen die Menschen mürbe, willenlos und lassen sie im gewohnten Hamsterrad verharren. Wie wäre es, damit zu beginnen sich die bessere Welt vorzustellen? Ohne die erwähnten Banausen und deren Dauerraub an den Menschen, bezüglich Geld und Macht, wäre der Spuk schon vorbei. Der Globalisierung eine Absage erteilen und in überschaubaren sozialen Einheiten selbstbestimmt zu leben ist das Ziel. Nicht von einer anonymen, nicht greifbaren und unverantwortliche Clique von irgendwoher befehligt und erniedrigt zu werden. So etwas ist “menschenunwürdig”.

Kleiner Ausblick gefällig?

Selbstverständlich setzt sich das fort in einem schonenden Umgang mit Mutter Erde und deren Ressourcen. Ist diese unselige Umverteilung von unten nach oben, mitsamt seinem extra dafür konzipierten Zinsgeld-Finanzsystem erst einmal überwunden, bleibt für alle Menschen genug für ein friedliches und selbstbestimmtes Leben. Demnach ist ein “Reset” tatsächlich dringend geboten. Nur eben nicht nach den Vorstellungen dieser “Geisteskranken”. Es geht viel einfacher und am Ende einer solchen Entwicklung möchte eine glückliche Menschheit dabei herauskommen. Eine Gesellschaft, ganz ohne diese seit Jahrtausenden im Sattel sitzenden Blutsauger.

Ja, Gut und Böse sind real wie Licht und Schatten. Und wenn Dunkelheit durch die Abwesenheit von Licht gekennzeichnet ist, dann ist es bei der Bösartigkeit die Abwesenheit des Guten. Da kann sich jeder selbst entscheiden welche Seite er füttern möchte, danach handeln und seinen Beitrag leisten. Wer sich das nicht vorstellen kann, der hat ein ernsthaftes Problem. Anders als der mental längst getrampelte Weg des “Great Reset”, direkt in den menschlichen Abgrund, ist der andere Weg ein neuer und muss erst noch getrampelt werden. Das ist wahrlich etwas anspruchsvoller, als einem intentiös ausgetretenen Weg zu folgen. Statt nun sein “Leben zu ändern”, hilft es womöglich schon auf diesem Weg ganz einfach sein “Ändern zu leben”.

«Sie versuchen gar nicht mehr, es zu verstecken», schrieb einer. Libertäre, linke wie erzkonservative Stimmen griffen die Rede auf: Zu offensichtlich schien es, dass hier die Regierungschefs die Krise nützen wollen, um Macht zu zentralisieren.

Kurz: Was das Wef im Sommer als Marketing-Spruch vorlegte, erscheint in diesem chaotischen Herbst als durchdachter Plan. Nach der bereits millionenfach angeklickten Rede von Justin Trudeau umso mehr.

«Socialist Great Reset Movement»

Wer an die «Reset»-Verschwörung glaubt, neigt zum Beispiel dazu, die Coronakrise als letztes Aufbäumen der neoliberalen Managerkaste zu sehen (eine eher linke Sichtweise). Oder aber er versteht sie als Machtspiel der heimatmüden Globalisierer (die eher rechte Sichtweise): Hier wird insbesondere auch Joe Biden als wichtige Figur des Plans erachtet – er hatte, wie «Fox News» im Wahlkampf anmerkte, eine «disturbing connection» zum «socialist Great Reset Movement». Und hat nicht Wef-Gründer Klaus Schwab soeben die Wahl von Biden als wichtigen Schritt gerühmt, mit der Internationalismus wieder einen neuen «Boost» verspüren werde?

Eine dritte Deutung stellt den drohenden Überwachungsstaat in den Vordergrund (siehe etwa hier): Tatsächlich finden sich in den Reset-Sites und Plänen allerlei technokratische Zukunftsvorstellungen, zum Beispiel die Idee eines Gesundheits-Passes.

Dass Klaus Schwab mit Thierry Malleret bereits im Juli ein Buch zum Thema veröffentlicht hatte («The Great Reset», «Der grosse Umbruch»), macht die Sache für viele noch verdächtiger: Denn wie schafft man es, so kurz nach dem Ausbruch einer Pandemie ein 280seitiges Breitband-Werk mit Antworten zu liefern? Hatten die Autoren vielleicht gewisse Vorinformationen?

Wer den Great Reset als Philanthropisches Programm schön reden möchte, ist entweder total hirngewaschen, bezahlt, oder einfach doch nur dumm.

So wie man uns ja immer sogar bis heute erklären wollte das ein Staat doch NIEMALS TERROR gegen seine eigenen Bürger ausüben würde.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall wie Sie in TEIL.2 MEINER DOKUREIHE zum Tiefen Staat, sehen können:

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier:

https://outoftheboxmedia.tv/2021/03/25/die-globale-terror-und-enteignungs-agenda-das-spiel-des-tiefes-staates-teil-1-und-teil-2/

Der Great Reset ist (fast) beschlossene Sache

Mit den Begriff Great Reset wird oft etwas extrem negatives impliziert. Spätestens als die Wirtschaftselite und Politelite in Davos offen davon sprach, wurden gewisse Gruppierungen hellhörig. Man wolle ein “neue Grundlagen für unser Wirtschafts- und Sozialsystem” schaffen, heißt es in Davos. Das muss grundsätzlich nichts schlechtes sein. Im Mai 2021 findet unter dem Projektnamen “Great Reset” ein Treffen in der Nähe von Luzern(Schweiz) statt, wo diese Grundlagen definiert werden sollen. Genauer gesagt geht es darum einen Weg festzulegen, um ein Vorkrisenniveau der Wirtschaft widerherzustellen und eine Gesellschaft mit mehr Sinn für Nachhaltigkeit aufzubauen. 

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Dabei soll proaktiv eine neue Agenda für Arbeitsplätze, Gerechtigkeit, und Wachstum geschaffen werden.

Das Ziel des Great Reset ist nicht weniger als die gesamte Erde.

Mehr Sozialismus für den Kapitalismus?

Konsens der Teilnehmer(über 400 Teams weltweit verteilt) ist nicht den Kapitalismus auf strikte Art und Weise abzuschaffen. Es scheint eher als wolle man die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen. So hier nachzulesen. Doch was heißt das? Vor allem die Gleichberechtigung, unabhängig des Geschlechts und der Hautfarbe mit Hilfe einer engeren Verwobenheit von Staat und Privatwirtschaft herzustellen. Genauso müssen Bildungssysteme eine absolute Chancengleichheit schaffen. Es wird auch gezielt das überdimensionale Vermögen von gewissen Persönlichkeiten, wie Jeff Bezos, kritisiert. So steht auch eine gerechtere Aufteilung des weltweiten Vermögens auf der Agenda.

Weiterlesen  Hat sich der Markt verändert? – Der neue Markt

Alles in Allem Schritte vom Kapitalismus hin zum Sozialismus, ohne die Grundprinzipien umzuwerfen. Die Agenda des Great Reset ist derartig umfangreich, dass es enorm schwierig ist, einen Überblick zu behalten. In welche Richtung die Finanz und Politelite die Welt allerdings bringen will, lässt sich möglicherweise von den Erwartungen ablesen, die man für das Jahr 2030 angibt.

 

Die Welt 2030 im Zuge des Great Reset?

Der Große Umbruch. Ein Buch von Klaus Schwach (Anzeige)

Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit stehen mit an vorderster Stelle der Agenda. Wie die Welt 2030 damit aussehen kann:

  1. Alle Produkte werden Services. Damit will man die Hersteller wieder dazu bewegen aus Eigeninteresse haltbare Produkte herzustellen und sie als Service anzubieten.
  2. Globaler Emissionspreis, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken und die Klimaerwärmung einzudämmen.
  3. Mehrere globale relevante Nationen ohne Übermacht. Bisher gilt die USA als größte Weltmacht. Diese Dominanz soll reduziert und auf mehrere Nationen aufgeteilt werden.
  4. Weniger Krankenhäuser, mehr Heimspitäler. Das heißt nichts anderes als, dass man weniger Unfälle aufgrund von autonomen Bewegungsmöglichkeiten erwartet und personalisierte Medizin fürs eigene Heim angeboten werden kann.
  5. Weniger Fleischkonsum. Auch heute bereits ein wichtiges Thema, ist der zu hohe Fleischkonsum, welcher nach und nach dem synthetischen Fleisch weichen wird.
  6. Flüchtlinge von heute werden die CEOs 2030. Eine sehr umstrittene Passage, welche die Chancengleichheit und Internationalität der Gesellschaft beweisen soll.
  7. Die Werte des Westens werden überdacht. Daraus resultierend ist das Überdenken jeglicher Werte und Menschenrechte zum Erreichen der übergeordneten Agenda.
  8.  2030 ist die Marsbewirtschaftung möglich. Im Zuge der Erfolge von SpaceX erscheint diese Aussicht alles andere als zu optimistisch.

Ist- und Sollzustand

Der Ist-Zustand wird in der Agenda als extrem negativ dargestellt.

Das Jahr 2020: Zu viel Müll, eine Pandemie mit der global Staaten überfordert sind und täglich viele Menschen sterben, Proteste gegen Ungleichheit(Stichwort blacklives-Matter), Umweltzerstörung aufgrund Profitwahn, ungezügelte Klimaerwärmung, usw. 

Ein Staat nach dem anderen scheiterte daran, die Pandemie einzudämmen. Hier ein Screenshot der John Hopkins Universität im frühen Stadium…

Nach dem Great Reset ab 2030 soll die Welt wie oben beschrieben aussehen und die Welt als solche für den Menschen lebenswerter und gerechter sein.

Weiterlesen  Titanic Ausgabe 2020-03 kostenlos mit Merz und Lindner

 

Great Reset Positiv oder negativ?

Einige Menschen verurteilen die Agenda bereits und wollen bereits eine gewisse Skepsis und Angst vor dem Vorhaben aufbauen. Doch um ihnen die Luft aus den Segeln zu nehmen: Es ist ein Vorhaben, was grundsätzlich vernünftige und allgemein logische Schritte umsetzen will um die Welt zu einen besseren Ort zu machen. Doch wie genau es schlussendlich umgesetzt werden wird und ob Einzelinteressen von Staaten oder teilnehmende Eliten die Agenda in eine negative Richtung lenken ist bisher noch völlig unbekannt und es bleibt abzuwarten was im Mai 2021 in den Beschlüssen verfasst wird.

 

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