Wir sind ganz einfach im falschen Film. Da verbringen der freiheitliche Parteiobmann Heinz-Christian Strache und der FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus einen lauen Inselabend auf Ibiza und diskutieren mit einer Dame, die ihnen als Oligarchennichte vorgestellt wurde, über Interessen und Möglichkeiten, Gemeinsames und Trennendes. Und das vor laufender Kamera. Der Lockvogel, so die konstruierte Hintergrundgeschichte, wird in die „Kronen Zeitung“ investieren und so demnächst eine bedeutende Rolle in der österreichischen Innenpolitik spielen. Die Frau, nach der noch gefahndet wird, fordert von den zwei Politikern Zusagen ein. Die beiden wissen nicht, dass sie hier die Hauptrolle spielen in einem Film, der ein Drehbuch hat. Der Rest ist ein Stehgreifstück. Die beiden Politiker wollen eh nicht so recht mitspielen, aber reden sich doch um Kopf und Kragen.

Am 17. Mai 2019, Punkt 18 Uhr wurden kurze Ausschnitte aus dem insgesamt viele Stunden langen Material, das inzwischen den Behörden vorliegt, veröffentlicht. Das folgende politische Erdbeben hat die erfolgreiche türkis-blaue Koalition gesprengt und aus dem FPÖ-Obmann und Vizekanzler einen freiheitlichen Frühpensionisten gemacht, der nicht so recht weiß, ob er Ruhe geben soll oder weiter machen muss und wie. Bereits am 18. Mail tritt Johann Gudenus aus allen Funktionen zurück und zieht damit einen geraden Strich: „Ich möchte mein tiefstes Bedauern über die zwei Jahre zurückliegenden Vorkommnisse zum Ausdruck bringen. Zudem bedaure ich zutiefst, durch mein Verhalten das in mich gesetzte Vertrauen der Wähler, Funktionäre und Mitarbeiter enttäuscht zu haben.“ Die Affäre entzweit letztendlich auch die zwei Hauptdarsteller, die ein Leben lang Freunde waren.

Der Film, in dem sie die Hauptrolle spielen, erfreut allerdings das Establishment. Dass das Material zwei Jahre braucht, bis es zur teilweisen Uraufführung kommt, regt Zweifel an. Die Macher, die sich decouvriert flott mal hinter der Wortbildmarke „zivilgesellschaftliches Projekt“ verstecken, wollten wohl nicht nur die Freiheitlichen von der politischen Macht fern halten, sondern vermutlich auch gut verdienen, egal wie private Rachegelüste da noch als Motiverweiterung mitspielen mögen. So munkelt man, dass alle politischen Parteien des Landes den Film eigentlich vor seiner teilweisen Uraufführung kannten. Man rätselt, ob die Macher nicht Mitarbeiter eines Geheimdienstes gewesen wären. Oder ob das Investment in die Herstellung des Ibiza-Films einfach eine hohe Tantieme hätte garantieren sollen – mit politischem Nutzen: die Demontage der erfolgreichen österreichischen Rechtspopulisten. Oder dass der Film Teil eines langfristig angelegten „dirty campaignings“ gewesen sei, bei dem unsere beiden Hauptdarsteller bei Red Bull Wodka freudig mitgemacht haben, weil sie meinten in einem intimen Gespräch eine möglicherweise demnächst wichtige Frau für die innenpolitische Entwicklung zu unterhalten und abzuklopfen – mit Angebereien, Klatsch, Intimitäten, schmutzigen Geschichten, Möglichkeitsanregungen – und ohne konkrete Zusagen. „Alles ganz legal“, betont Strache demonstrativ immer wieder. Off records, natürlich. „Bist du deppert, die ist schoarf.“

Ibiza und der kämpfende Journalismus

Die Kritiker spielen beim Erfolg eines Films eine ganz wesentliche Rolle. Und so landet das Lichtspiel nach langer Verkaufserfolglosigkeit nun angeblich gratis bei der „Süddeutschen“. Der „Spiegel“ spielt auch irgendwie mit. Und weil man den österreichischen Dialekt und Lokalkolorit so schlecht versteht, darf auch der „Falter“ sich bei jener Pfadfindergruppe anschließen, die im abgeschotteten Raum bei viel guter Laune das exklusive Material sichtet, auswählt und zu Artikeln verarbeitet. Das Buch der beiden Obermeiers (1) zeugt von einer fidelen Stimmung bei der Recherche. Den Journalisten ist klar: über dieses Material stolpern einige. Und es muss ein großes Gaudium gewesen sein, der Fallbewegung zuzuschauen: die zwei Freunde, die österreichische Regierung, die Freiheitliche Partei.

Das Besondere an diesem Fall: der ganze Film ist nie zu sehen. Nur die Macher und die Kritiker kennen ihn. Die Journalisten sitzen da und erzählen, was sie gesehen haben und belegen das mit kurzen Passagen. Es ist ihr persönliches „Best of“. Man könne der Öffentlichkeit nicht diesen Ratsch und Tratsch zumuten, heißt es. Scheinbar wurde auch über österreichische Politiker aller Couleur „Schlimmestes“ verbreitet. Das ist sehr einfühlsam, dass solche Schandreden nicht publiziert werden. Dennoch bliebt das seltsame Gefühl, dass die „Aufdecker“ natürlich selbst auch politisch sind und ihre Freude daran haben, das Werk der Guten zu tun und ein paar Rechte über sich selbst stolpern zu lassen. So ist einerseits immer von Korruption die Rede, aber zumindest zuerst nicht davon, dass es keine Zusagen gegeben habe. Die beiden Obermeiers veröffentlichen später eben oben erwähntes Buch, das dann allerdings mehrfach festhält, dass der Hauptdarsteller dieser „reality show“ betont, dass „alles legal sein“ müsse und „wir nicht käuflich“ sein würden, weil sie eh wissen, dass sie die ganze Zeit überwacht würden. Doch die Journalisten sind die konsequenten Komplizen der Hersteller des Materials. Sie schützen ihre Quellen, was legitim ist, sind aber auch die verlängerte Werkbank, der Macher des Films und sind nicht bereit diese Komplizenschaft zu reflektieren. Recht konsequent betonen sie, dass die Hersteller sie nur insofern interessieren, dass das Material authentisch sei. Die inszenierte Falle als solche wird so eher ausgeblendet. Das ist natürlich genauso spannend wie der Aberglaube, dass Ausschnitte, die von Journalisten selektioniert wurden, die ganze Geschichte seien. Und Kritik daran ist möglichst unerwünscht: so wie in dem erwähnten Buch, das sonst so locker und lustig erzählt und dann in einem letzten, sehr säuerlichen Kapitel sich jede Kritik an den Autoren verbietet.

Der Film, das Protokoll, die Behörden

2020 dann werden bei Hausdurchsuchungen bei den Tätern – jenen Menschen, die die Videofalle geplant und durchgeführt haben – die originalen Aufzeichnungen gefunden. Und auch anderes Videomaterial aus dem Vorlauf zu Ibiza. Das führt jedoch auch nicht dazu, dass das gesamte Material der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde. Diese hat aber ein Recht, zu beurteilen, was da gesprochen wurde und wie sie das Gespräch im gesamten Zusammenhang wahrnimmt. Die Vermutung steht ja stets im Raum, dass die Passagenauswahl einen wesentlich schärferen Schluss erlaubt als es die Banalität des abendlichen Gesprächslaufs hergibt. Gab es also kriminelle Absprachen oder waren das dümmliche bis protzende Banalitäten, die da in der rauchenden Gesprächsnacht von Ibiza zum Besten gegeben wurde?

Das Video können wir Ihnen leider auch nicht präsentieren. Wiewohl wir sehr für die öffentliche Uraufführung wären. Stattdessen werden wöchentlich und monatlich Zipfelchen des Inhalts mit unterschiedlichsten Interessen publiziert. Sie stammen aus einer Abschrift der Behörde, die dem Akt Ibiza beiliegt. Und wieder passt wer auf, dass nichts Falsches an die Öffentlichkeit gelangt: von 186 Transkriptseiten sind 145 komplett geschwärzt, 20 teilweise und 21 nicht. Das Ibiza-Drehbuch sozusagen, das rückwärts gewandt entziffert werden muss: die Schauspieler, die Rollen, die Regisseure, alles muss auf den Tisch.

Wir dürfen Ihnen hier – als Teil unserer Recherche – dieses Transkript zur Nachlese präsentieren und damit eine wesentliche Quelle – so weit zugänglich (Schwärzungen durch die Behörde) – offenlegen.

Fabian Schmid vom Standard hat mit dem Drahtzieher des Ibiza-Videos gesprochen. Im Interview kommt Bemerkenswertes ans Tageslicht: Die ÖVP wusste von den Plänen, Strache in eine Video-Falle zu locken. Dem Drahtzieher des Ibiza-Videos wurden bis zu drei Millionen Euro angeboten, damit er Hans-Peter Haselsteiner oder die SPÖ zu unrecht beschuldigt, hinter dem Video zu stecken. Von wem das Angebot kam, ist offen. Was wir aber wissen: Sebastian Kurz selbst hat mehrmals die SPÖ zu unrecht angeschwärzt.

Julian H. ist der Drahtzieher hinter dem Ibiza-Video. Er erfand die falsche Oligarchennichte Alyona Makarowa. Auf der Finca spielte er deren Vermittler. Mittlerweile sitzt er in Berlin in Haft. Fabian Schmid vom Standard konnte ihn erreichen. In diesem Interview gibt H. neue Einblicke, die die ÖVP belasten.

ÖVP WURDE SCHON VOR DEM VIDEODREH IN IBIZA-PLÄNE EINGEWEIHT

Julian H. plante gemeinsam mit dem Anwalt M. das Ibiza-Video. Bevor es zum berühmten Treffen auf der Finca kam, trafen sich H., M. und Gudenus mehrmals. Nach einem dieser Treffen im Wiener Luxushotel Sofitel sprach M. mit einem Journalisten über die Pläne. Der Journalist behielt die Geschichte aber nicht für sich, sondern informierte die ÖVP. Jemand aus dem Umfeld von Sebastian Kurz soll dann Johann Gudenus sogar gewarnt haben.

„Kurioserweise hat Gudenus mir schon am Abend vor dem Treffen in der Finca – also vor der Videoaufnahme – gesagt, sie hätten Warnungen aus dem Kurz-Umfeld bekommen, dass sie jemand mit einem Video reinlegen wolle, und deshalb müssten wir vorsichtig sein. Ich glaube, das liegt daran, dass M. nach dem Treffen im Sofitel mit einem Journalisten gesprochen hat, der das entgegen Verschwiegenheitsabreden direkt ins ÖVP-Umfeld getragen haben dürfte. Das war mit ein Grund, warum danach deutsche Medien kontaktiert wurden“, so Julian H. gegenüber dem Standard.

KURZ WILL MIT FALSCHEN BEHAUPTUNGEN SPÖ BELASTEN

Die ÖVP wusste laut H. also schon von den Plänen, bevor das Video überhaupt gefilmt wurde. Doch die Geschichte ist nach Platzen der Ibiza-Bombe noch nicht vorbei. Die Parteien versuchen, Kapital daraus zu schlagen. Die Strategie der ÖVP: Die SPÖ soll beschuldigt werden, das Video in Auftrag gegeben zu haben. Mittlerweile ist klar: Die Vorwürfe waren aus der Luft gegriffen. Das Video wurde nicht verkauft, wie auch H. im Standard-Interview erzählt.

Das hält Sebastian Kurz aber nicht davon ab, die SPÖ in einem Puls4-Gespräch zu beschuldigen: „Wenn man alle Puzzelteile zusammenfügt, erkennt man, dass es aus dem SPÖ-Eck kommt.“

Wäre Kurz damit durchgekommen, wären seine politischen Hauptkonkurenten SPÖ und FPÖ gleichzeitig K.O. gegangen.

3 MILLIONEN EURO FÜR FALSCHE BESCHULDIGUNG DER SPÖ – STECKT DIE ÖVP DAHINTER?

Der ÖVP fehlte dafür nur ein glaubwürdiger Zeuge, der die falschen Vorwürfe an die SPÖ vorträgt. Der Drahtzieher Julian H. wäre der perfekte Mann. Und tatsächlich! Jemand bot H. zwei bis drei Millionen Euro an, wenn er Hans-Peter Haselsteiner (Industrieller und Neos-Großspender) oder die SPÖ fälschlicherweise beschuldigt.

H. erzählt Fabian Schmid im Interview: „Nein. Das Video wurde nicht verkauft. Es gab Angebote nach der Veröffentlichung. Zwei, drei Millionen, wenn ich mich öffentlich bekennen und die SPÖ oder Haselsteiner belasten würde. Es gab Medien, die mich bedrängt haben. Wäre Geld die Motivation gewesen, hätte ich genug Möglichkeiten gehabt.“

In Österreich gibt es wohl nicht viele, die schnell drei Millionen Euro aufstellen können, um eine österreichische Partei mit falschen Vorwürfen zu belasten. Fest steht: 1. Die ÖVP hätte von den falschen Beschuldigungen massiv profitiert. 2. Die ÖVP und vor allem Sebastian Kurz versuchten von Anfang an, der SPÖ das Ibiza-Video in die Schuhe zu schieben.

Die Rolle der ÖVP in der Ibiza-Affäre wird den Untersuchungsausschuss jedenfalls noch länger beschäftigen.

Dem Chef der Soko Ibiza wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2015 im Auftrag der ÖVP gegen die FPÖ und Information gesammelt zu haben. Offizielle Ermittlungen blieben allerdings aus. Er soll sich auch mit einem der vermeintlichen Ibiza-Drahtzieher getroffen haben. Das zeigen Recherchen des Mediums zackzack.at. Jetzt ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Holzer. 

Letztes Jahr wurden Vorwürfen bekannt, die das Ende von Heinz-Christian Strache in der FPÖ bedeuteten. Die Öffentlichkeit erfuhr von dreisten Spesenabrechnungen und dem mutmaßlichen Verkauf eines Nationalrats-Mandats. Diese Vorwürfe bewirkten erst den massiven Absturz der FPÖ bei der Nationalratswahl 2019. Strache wurde aus der FPÖ ausgeschlossen – der Rest ist ein Stück österreichische Politik-Geschichte.

Nun stellt sich aber heraus: Die Polizei wusste schon 2015 von den Vorwürfen. Konkret wurde der Spitzenpolizist Andreas Holzer informiert. Holzer ist nun Leiter der Soko Ibiza und soll die Ibiza-Affäre strafrechtlich aufklären.

ÖVP-VERTRAUTE HATTEN SCHON 2015 KONTAKT
ZU VERMEINTLICHEN IBIZA-DRAHTZIEHERN

Die Informationen bekam Holzer vom Anwalt des ehemaligen Leibwächters Heinz-Christian Straches – Ramin M., der auch einer der vermeintlichen Drahtzieher des Ibiza-Videos sein soll.  In der Causa soll er sich zuerst beim ehemaligen ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger gemeldet haben. Kaltenegger holte drei weitere ÖVP-Vertraute ins Boot. Sie diskutierten das Vorgehen. M. behauptete, ein Haarbüschel organisieren zu können, mit dem man einen Kokain-Konsum Straches nachweisen könne. Schließlich schlug Kaltenegger vor, einen seiner Bekannten im Innenministerium einzuschalten: Andreas Holzer. Holzer und Ramin M. trafen sich und besprachen über eine Stunde die Vorwürfe. Das steht in einem Gedächtnisprotokoll, dass Ms. Anwalt Richard Soyer der WKStA übermittelt hat. M. breitete aus:

„Heinz-Christian Strache soll sich sein gesamtes Privatleben durch Parteigelder der FPÖ finanzieren.“ Außerdem gibt er an, ein Unternehmen habe sich ein Mandat der Freiheitlichen erkauft: „Das Geld soll von einem ungarischen Investor stammen.“ M. berichtet schließlich auch vom vermeintlichen Drogenkonsums Straches. Doch es zeigt sich: Holzer ist darüber bestens im Bilde, er meinte sie seien auf der Suche nach den Lieferanten.

JUSTIZ GEHT VORWÜRFEN NICHT NACH

Ermittlungen wurden damals nicht eingeleitet. Warum nicht, das ist Oppositionspolitikern und einem führenden Korruptionsexperten ein Rätsel:

„Zum einen kann man natürlich nicht von den Erkenntnissen, die man heute hat, rückschließen auf einen Zeitraum fünf Jahre zuvor. Aufgrund des Inhalts des Aktenvermerks, den Sie mir gezeigt haben, bin ich aber schon der Ansicht, dass damals ein Ermittlungsverfahren einzuleiten gewesen wäre und geführt werden hätte müssen“, sagt der ehemalige Staatsanwalt und Vorstand von Transparency International Georg Krakow gegenüber dem ORF.

Die Staatsanwaltschaft Wien gab damals zwar den Auftrag, mit dem Anwalt in Kontakt zu treten, doch das Bundeskriminalamt und die Justiz erklären nun übereinstimmend, dies sei ergebnislos geblieben. Obwohl der Anwalt über eine Homepage besitzt, auf der seine Kontaktdaten sowie die Kanzleiadresse abrufbar sind. Der Ehrgeiz der Ermittler in der Causa scheint fraglich.

KORRUPTIONS
STAATSANWALTSCHAFT
ERMITTELT GEGEN DEN LEITER
DER SOKO-IBIZA

2019 wird Holzer Leiter der Soko-Ibiza und soll die Causa rund um das Ibiza-Video strafrechtlich aufklären. Derselbe Mann, den die ÖVP ins Boot holte, als es 2015 um die Vorwürfe gegen Strache ging. Holzer ist auch jener Beamte, der es zu verantworten hat, dass das Handy des Kanzler-Mitarbeiters, der Festplatten schredderte, nicht ausgewertet wurde. Schon von Anfang an gab es Zweifel der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft an der Unabhängigkeit der Soko. Zackzack veröffentlichte jetzt eine brisante Neuerung im Fall: Am 30. Juli 2020 erteilt die WKStA eine Ermittlungsanordnung gegen Andreas Holzer. Holzer wird vorgeworfen, im Auftrag der ÖVP ermittelt zu haben.

Quelle: https://kontrast.at/ibiza-usa-soko-andreas-holzer/

Das Thema “Ibiza” im Parlament

Unterstützen Sie unsere Freie- und unabhängige Medienarbeit – weitere Infos finden Sie hier:
 https://thefalseflagblog.wordpress.com/unterstuetzung/

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Die große AUF1-Dokumentation „20 Jahre 9/11“

[the_ad_...

Das Wort zum Tage #86 – Der große Plan?! AMS, Epstein BVT

[the_a...

Das Wort zum Tage # 78 – Der große Drogendealer und Kurz-Vertraute? Skandal um die Deutsche Bundestagswahl und mehr an Irrsinn

[the_ad_placement id="inha...

By MCM

Freier Journalist, Video-Reporter, Mediengestalter, DJ & Musiker,

Comments are closed.