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Ex-Pfizer-Chef: „Die Pandemie ist vorbei“

Der ehemalige Chef der Forschungsabteilung des Pharmakonzerns Pfizer, Dr. Michael Yeadon, sagte, dass die Corona-Pandemie vorbei sei. Es gebe keine „zweite Welle“, die Covid-Tests seien falsch, weil „falsch-positiv“.Dr. Yeadon ist Experte auf dem Gebiet von Atemwegstherapien und hat 23 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie.

Er wurde in Pharmakologie und Biochemie ausgebildet und promovierte an der Universität von Surrey (Großbritannien). Danach arbeitete er mit Forschungsschwerpunkt auf Atemwegserkrankungen am Wellcome Research Lab bei London.1995 kam er zu Pfizer und war für das pharmazeutische Portfolio von Allergien- und Atemwegserkrankungen verantwortlich.

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Dr. Yeadon hat über 40 Forschungsartikel veröffentlicht und berät heute eine Reihe von Biotechnologieunternehmen und arbeitet mit ihnen zusammen.Vermutlich veranlasste die „Zensurmaschinerie“ im Silicon Valley den ehemalige Chef-Forscher von Pfizer dazu, eine öffentliche Erklärung abzugeben:

Vermutlich veranlasste die „Zensurmaschinerie“ im Silicon Valley den ehemalige Chef-Forscher von Pfizer dazu, eine öffentliche Erklärung abzugeben: 
„Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Annahme einer zweiten Welle.“ 


Dr. Yeadon meint, dass „falsch-positive“ Ergebnisse von Covid-Tests für die künstliche Erschaffung der „zweiten Welle“ verantwortlich seien.Yeadon warnt sogar davor, dass mindestens die Hälfte aller Covid-Test falsch positiv sei.

Die vielzitierte „Herdenimmunität“ sei wahrscheinlich schon lange in den meisten Ländern erreicht. Die aktuelle Politik stütze ihre Entscheidungen und Maßnahmen, welche die Wirtschaft ruinieren und die bürgerlichen Freiheiten der Menschen beschneiden, auf die Grundlage von „völlig gefälschten Daten“ über das Coronavirus, so Yeadon.

Selbst wenn die Daten richtig seien, sei die Pandemie unter Berücksichtigung der kaum ausgelasteten Krankenhäuser, leeren Intensivstationen und wenigen Todesfälle vorbei.Wenn im Fernsehen nicht ständig irgendwelche Testzahlen präsentiert werden würden, müsse man zu dem Schluss kommen, dass die Pandemie längst vorbei sei. Natürlich gebe es Menschen, die wegen einer schweren Grippe ins Krankenhaus gehen.

Das sei aber keine Erkenntnis darüber, dass eine „zweite Welle“ aufgetreten sei. Obwohl die „Fallzahlen“ hoch seien, sei die Zahl der Todesfälle seit April konstant niedrig. Die „Überlebensrate“ komme einer normalen Grippe nahe und liege bei 99,9%, so Dr. Yeadon. Trotzdem würden Medien und Regierungen die „zweite Welle“ permanent am Leben halten.

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